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01.04.2009
- → Feuilleton
Gitarren
Die Unternehmen der deutschen Musikinstrumentenbranche blicken
trotz der Finanzkrise vorsichtig optimistisch auf das laufende
Geschäftsjahr. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigten,
daß gerade in wirtschaftlich schwierigen Jahren die Kultur
sich besonders entwickle, teilte der Dachverband Musikwirtschaft
und Veranstaltungstechnik (DVMV) am Dienstag in Wiesbaden vor der
Eröffnung der Musikmesse Frankurt am 1. April mit.
Das Jahr 2008 schlossen die Musikinstrumentenhersteller den Angaben zufolge positiv ab. Die Umsätze von 1700 Betrieben mit 7000 Beschäftigten stiegen um knapp drei Prozent auf 770 Millionen Euro. Während die Inlandsumsätze anstiegen, brachen indes die Auslandsumsätze nach Zuwachs im ersten Halbjahr im letzten Quartal ein. Exportzuwächse gab es bei Blechblasinstrumenten, Schlaginstrumenten, Akkordeons, Mundharmonikas und Gitarren, Einbrüche dagegen bei Orgeln, Klavieren, Flügeln und Geigen. (ddp/jW)
Das Jahr 2008 schlossen die Musikinstrumentenhersteller den Angaben zufolge positiv ab. Die Umsätze von 1700 Betrieben mit 7000 Beschäftigten stiegen um knapp drei Prozent auf 770 Millionen Euro. Während die Inlandsumsätze anstiegen, brachen indes die Auslandsumsätze nach Zuwachs im ersten Halbjahr im letzten Quartal ein. Exportzuwächse gab es bei Blechblasinstrumenten, Schlaginstrumenten, Akkordeons, Mundharmonikas und Gitarren, Einbrüche dagegen bei Orgeln, Klavieren, Flügeln und Geigen. (ddp/jW)
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