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Irak: »Body Count« legt Bilanz vor

Bagdad. Die »Sicherheitslage im Irak« für zivilisten hat sich laut der Nichtregierungorganisation Iraq Body Count (IBC) am Sonntag verbessert. Die Zahl der durch Gewalt getöteten Bürger sei 2008 deutlich zurückgegangen auf täglich durchschnittlich 25. Im Vorjahr waren es noch 76 gewesen. Beim schwersten Bombenanschlag seit anderthalb Monaten starben in der Hauptstadt Bagdad jedoch am Samstag mindestens 22 Menschen. Weitere 54 wurden verletzt, als in der Nähe einer Bushaltestelle im westlichen Stadtviertel Kasamija ein mit Sprengstoff beladenes Auto explodierte. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2008, Seite 2, Ausland

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