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Neuer Datenskandal in Berlin
Berlin. Nach dem Skandal bei der Landesbank Berlin (LBB) beklagen Experten den grob fahrlässigen Umgang mit sensiblen Kundendaten. Zehntausende Daten des größten Kreditkartenvergebers in Deutschland, unter denen sich auch Geheimnummern von Kunden befinden sollen, wurden der Frankfurter Rundschau (FR) zugespielt, die umgehend die Polizei einschaltete. Die Bank dementierte am Wochenende, daß auch PIN-Nummern entwendet worden seien.
Der FR liegen nach eigenen Angaben detaillierte Kreditkartenabrechnungen von Kunden der LBB vor, die auch für andere Banken Karten ausgibt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sagte im NDR, der Fall habe eine »neue Qualität«, da es sich um Daten handele, die »eben doch eine größere Sensibilität« aufweisen.
(AFP/jW)
Der FR liegen nach eigenen Angaben detaillierte Kreditkartenabrechnungen von Kunden der LBB vor, die auch für andere Banken Karten ausgibt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sagte im NDR, der Fall habe eine »neue Qualität«, da es sich um Daten handele, die »eben doch eine größere Sensibilität« aufweisen.
(AFP/jW)
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