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Warnstreiks bei DHL-Servicefirmen

Berlin. Mit Warnstreiks bei zwei Servicefirmen der Post-Paketsparte DHL hat die Gewerkschaft ver.di ihre Tarifforderungen für die rund 1000 Beschäftigten unterstrichen. Vor der nächsten Verhandlungsrunde am 20. November legten am Dienstag nach Gewerkschaftsangaben 250 Beschäftigte an 20 Standorten zeitweise die Arbeit nieder. Pakete blieben deshalb nach übereinstimmenden Angaben von Gewerkschaft und Unternehmen nicht liegen. Ver.di fordert acht Prozent mehr Geld für die Beschäftigten und eine Beibehaltung der Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden. DHL hatte im September während der Tarifverhandlungen überraschend deren Erhöhung auf 40 Stunden gefordert. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.11.2008, Seite 5, Inland

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