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Tote bei Gefechten in der Südosttürkei

Ankara. Gefechte zwischen kurdischen Rebellen und türkischen Soldaten im Südosten der Türkei haben nach Angaben der Streitkräfte mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Eine Gruppe Rebellen der verbotenen Arbeiterpartei PKK habe am Mittwoch abend auf Soldaten geschossen und vier von ihnen getötet, erklärten die Streitkräfte am Donnerstag in einer Stellungnahme. Ein weiterer Soldat sei bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen, der auf einen technischen Defekt zurückgeführt worden sei. Der Hubschrauber habe versucht, die Rebellen an der Flucht zu hindern, hieß es weiter. Die PKK erklärte dagegen, sie habe den Hubschrauber abgeschossen. Bei weiteren Gefechten wurden nach Militärangaben fünf PKK-Kämpfer getötet. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.10.2008, Seite 2, Ausland

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