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Neu erschienen

sozialismus.info

Eine Analyse der sich entwickelnden Weltwirtschaftskrise und eine kritische Zwischenbilanz der Partei Die Linke zu ihrem einjährigen Jubiläum bilden den Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von sozialismus.info, dem Magazin der Sozialistischen Alternative –SAV. Die Linkspartei habe eine enorme gesellschaftliche Wirkung, schöpfe ihr Potential jedoch nicht aus, so eine der von SAV-Bundessprecher Sascha Stanicic vertretenen Thesen.

Peter Taaffe, Generalsekretär der Sozialistischen Partei in England und Wales, beschäftigt sich in einem Artikel mit den Perspektiven Kubas nach dem Rücktritt Fidel Castros. Weitere Beiträge behandeln die historischen Hintergründe des Tibet-Konflikts, das Verhältnis von Marxismus und Feminismus sowie – aus Anlaß des 70. Jahrestags – den »Anschluß« Österreichs an Nazideutschland.

sozialismus.info Nr.6, Oktober 2007, 44 Seiten, 3 Euro. Bezug: SAV, Littenstr. 106/107, 10179 Berlin, Tel.: 030/24723802; E-Mail: info@sav-online.de

Welt Trends

Der am 13. Dezember 2007 von der Europäischen Union unterzeichnete Vertrag von Lissabon steht im Zentrum dieser zweiten »zweimonatlichen Ausgabe«. Mit dem Vertrag verbinden sich hohe Erwartungen hinsichtlich der Effektivität zukünftiger Regelungen zum auswärtigen Handeln der Union, vermuten Andreas Hofmann und Wolfgang Wessels von der Uni Köln. Sie stellen den Konsens über Kohärenz in Frage. Franziska Bopp, Köln, untersuchte die Stärkung der gemeinsamen Außenpolitik und Handlungsfähigkeit der EU. Der Chefredakteur der Zeitschrift, Raimund Krämer, fragt: Wer wird Mr. GASP, d. h. wer vertritt ab 2009 die EU nach außen? Denn das Gerangel um die Top-Jobs unter den alten Männern der EU-Politik hat begonnen.
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Franz-Karl Hitze

Welt Trends – Zeitschrift für Internationale Politik. Nr. 59, 160 Seiten, 8 Euro (Abo 40 Euro). Bezug: Welt Trends, Universitätsverlag Potsdam, 14469 Potsdam; E-Mail: bestellung@welttrends.de


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Erschienen in der Ausgabe vom 09.06.2008, Seite 15, Politisches Buch

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

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