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Gegründet 1947 Sa. / So., 22. / 23. Juni 2024, Nr. 143
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jW stärken!

  • junge Welt: Eine Zeitung gegen Kriegshetze

    Keine Ruhe an der Heimatfront. Einladung zum Probeabo
    Verlag und Redaktion der Tageszeitung junge Welt
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    junge Welt-Verteilaktion auf der 1.-Mai-Demonstration 2023 in Berlin

    Fast jeden Tag Meldungen, die einen kommenden Krieg ankündigen: Da werden künftig Kriegsveteranen vorsorglich geehrt, die Aufgaben für den Inlandsgeheimdienst erweitert (Vorsicht, Wehrkraftzersetzung!) und Umfragen inszeniert, mit denen nachgewiesen werden soll, dass sich »über 70 Prozent der Bürger« für erhöhte Militärausgaben aussprechen – ausdrücklich auch dann, wenn gleichzeitig im Sozialen gespart werden muss. Ein Milliardenpaket für Hochrüstung jagt das nächste, Bunker und Alarmsirenen sind zu reaktivieren und nebenbei soziale, demokratische Rechte abzubauen. Gleichzeitig wird täglich »der Russe« verteufelt und eine »gelbe Gefahr« heraufbeschworen. Alles läuft darauf hinaus, dass irgendwann ab 5.45 Uhr erneut »zurückgeschossen« wird.

    Hintergrund für diese Entwicklungen ist der Umstand, dass die bislang hegemonialen Kräfte des Kapitals ihr »Alleinstellungsmerkmal« verlieren. Um die gewünschte Stellung zu halten, um auch weiterhin ungehindert Profite erwirtschaften und um aktuelle Entwicklungen ignorieren zu können, kann nur noch auf Krieg gesetzt werden. Eine der Voraussetzungen dafür ist jedoch die Gleichschaltung an der Heimatfront. Denn dort soll niemand in den Sinn kommen, den Kriegstreibern in den Arm zu fallen.

    Aufgabe einer aufgeklärten, fortschrittlichen Presse ist es, diese Vorgänge adäquat abzubilden und zu bewerten. Die junge Welt stellt sich täglich dieser Aufgabe und wird deshalb von immer mehr Leserinnen und Lesern geschätzt! Sie ist keiner Partei, keinem Konzern und keiner Kirche verpflichtet. Sie schaut zudem über den deutschen und europäischen Tellerrand hinaus und berichtet über soziale, politische und kulturelle Kämpfe weltweit. Daraus ergibt sich der hohe Nutzwert, der sich aus dem regelmäßigen Studium der jungen Welt ergibt.

    Wir legen dabei großen Wert darauf, dass unsere Leserinnen und Leser diese Zeitung als tägliches journalistisches Angebot nutzen, dabei aber nicht auf eigene Denk- und Kritikfähigkeit verzichten. Damit Sie testen können, ob wir halten, was wir hier versprechen, laden wir Sie deshalb zu einem Probeabo ein. Sie erhalten zwei Wochen lang die Zeitung gratis in Ihren Briefkasten geliefert. Das Abo endet automatisch, muss also nicht abbestellt werden. Gern würden wir anschließend kurz nachfragen, ob die Zustellung geklappt hat, wie Ihnen die Zeitung gefällt und ob ein weiterführendes Abonnement für Sie in Frage kommt. Deshalb bitten wir um Angabe Ihrer Telefonnummer und um Ihr Einverständnis, kontaktiert werden zu dürfen. Nur dann werden Sie von uns angerufen. Wir versprechen ausdrücklich, dass sämtliche Daten grundsätzlich nicht aus dem Haus gegeben werden. Probieren Sie unser Angebot einfach mal aus!

  • Kriegstreiber und Rechte stoppen!

    Zusammenhang von Rechtsentwicklung und Kriegsgeilheit offenlegen: Artikelserie soll zum Kauf der jW am Kiosk anregen
    Aktion und Kommunikation
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    Alternative zur Kriegspropaganda anderer Medien: junge Welt am Kiosk

    Jetzt hat Deutschland wieder ganz offiziell einen »Nationalen Veteranentag«, mit dem Soldatinnen und Soldaten geehrt werden sollen, die sich ganz praktisch mit staatlich legitimiertem Morden und Sterben beschäftigt haben. Ein weiterer Hinweis darauf, dass dieses Land zurück zu seinen militaristischen Wurzeln und viel stärker aktiv im Kriegsgeschäft mitmischen will. Erschreckend: Anders als die Gruppen Die Linke und BSW ziehen dabei alle im Bundestag vertretenen Fraktionen an einem Strang fürs Vaterland. Das kennt man aus anderen deutschen Kriegs- und Vorkriegszeiten.

    Voraussetzung für den weiteren erfolgreichen militärischen Umbau ist der radikale Abbau demokratischer und sozialer Rechte. Denn das Geld für Panzer und Raketen muss ja irgendwoher kommen – und potentieller Widerstand soll bereits im Keim erstickt werden. Das alles ist Wasser auf die Mühlen von Rechten … egal, in welchen Bewegungen oder Parteien sie organisiert sind.

    Diesen Zusammenhang möchte die Tageszeitung junge Welt mit einer sechsteiligen Serie aufzeigen. Und zwar in Kooperation mit anderen europäischen Medien: Deutsche Verhältnisse werden von jW-Autor Gerd Wiegel aufgearbeitet, die Kollegen von Arbejderen schauen auf Dänemark, die Redaktion von Proletären auf Schweden und der Morning Star auf das Vereinigte Königreich. Außerdem werden in Interviews die Situationen in Portugal und Italien besprochen. Die Texte erscheinen jeweils übersetzt in allen genannten Medien.

    Mit dieser Serie will die junge Welt zudem neue Kunden über den Kioskverkauf gewinnen. Auch dabei können uns Leserinnen und Leser unterstützen: Verschenken Sie doch diese Ausgabe und weisen Sie auf den Gutschein (auf der gedruckten Aktionsseite oben links) hin, mit dem man sich eine weitere jW-Ausgabe gratis im Handel holen kann. Weisen Sie gerne auf den Start der Serie am 30. April hin und regen Sie an, an diesem Tag eine jW zu kaufen (oder dafür den Gutschein einzusetzen). Und da die Ausgabe vom 30. April diejenige ist, die an vielen Orten von jW-Leserinnen und -Lesern rund um den 1. Mai verteilt wird, ist dort ein weiterer Gutschein (dann auf der Titelseite) abgedruckt. Damit kann man sich einen weiteren Teil der Serie kostenlos sichern. Machen Sie bitte Gewerkschaftskollegen oder Freunde auf diese Angebote aufmerksam, die auf der Suche nach einer Zeitung gegen Kriegshetze und Faschisierung sind. Wir setzen auch hier voll und ganz auf Ihre tatkräftige Empfehlung.

    Die wirkt. Das können wir auch an der Anzahl eingehender Probeabobestellungen ablesen: 862 Anfragen haben uns seit Aktionsbeginn erreicht – und weil der Strom nicht abreißen soll, haben wir die Zielzahl von 1.000 auf 1.400 Probeabos bis Ende Juni erhöht. Jede neue Probeleserin, jeder neue Probeleser, erfährt ganz praktisch, dass man der Kriegspropaganda der meisten Medien nicht ausgeliefert ist, weil es mit der jW eine Alternative dazu gibt. Auch bei unserer aktuellen Kioskaktion setzen wir auf diese Erkenntnis und wollen so Reichweite und Relevanz unserer gedruckten Tageszeitung weiter ausbauen.

  • Unterdrückte politische Diskussion wird fortgesetzt!

    In der -Maigalerie ist es erlebbar, dass man mit seiner Wut und Empörung nicht alleine steht
    jW-Maigalerie-Kollektiv
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    Die Polizei hat den Palästina-Kongress vor zwei Wochen in Berlin mit Zustimmung der politisch Verantwortlichen – aber mit politisch wie rechtlich unhaltbaren Begründungen – kurz nach Beginn verboten und aufgelöst. Damit wurden auf radikale Art grundgesetzlich garantierte Rechte wie Meinungs-, Versammlungs- und Koalitionsfreiheit verletzt. Trotzdem wird in vielen Medien die Auflösung des »Antisemitenkongresses« beklatscht. Dass das Vorgehen der Polizei politisch gewollt ist, beweisen unter anderem die Reformen der Polizei- und Versammlungsgesetze der Länder in den vergangenen Jahren.

    Aber trotz solcher Übergriffe leben wir noch nicht in faschistischen Verhältnissen: Dem staatlichen Versuch, nicht genehme politische Diskussionen zu unterdrücken, kann man weiterhin etwas entgegensetzen. So wird die Tageszeitung junge Welt in der Ausgabe vom Mittwoch, 8. Mai, in einer Sonderbeilage die wichtigsten Beiträge der Konferenz verfügbar machen. Bereits am kommenden Sonnabend, 4. Mai, lädt die junge Welt zu einer Diskussionsveranstaltung in die jW-Maigalerie ein. Unter dem Titel »Die Heimatfront begradigen: Grundrechte schleifen! – Wer verteidigt die Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit?« diskutieren ab 15 Uhr Vertreter von Gewerkschaften, politischen Strukturen, Rechtsanwälte und Betroffene die Vorkommnisse und schätzen sie politisch ein. Sie können die Veranstaltung über einen Livestream mitverfolgen. Den uneingeschränkten Zugang finden Sie unter jungewelt.de.

    In der jW-Maigalerie ist es erlebbar, dass man mit seiner Wut und Empörung nicht alleine steht. Dort gibt es weitere spannende Gelegenheiten, sich mit anderen zu treffen, auszutauschen und dabei die junge Welt kennenzulernen: Am Donnerstag, 2. Mai, wird ab 19 Uhr António Louçã über die Einmischung der BRD in die Nelkenrevolution in Portugal im Jahr 1974 berichten. Und weil die junge Welt nicht nur ungewöhnliche Sichtweisen liefert, sondern auch die Ohren für neue Töne öffnen will, startet sie am Dienstag, 7. Mai, mit der Veranstaltungsreihe »jW geht Jazz« mit Hannes Zerbe und Freunden. Bei der Premiere wirken unter dem Titel »MonaLisa« Zerbe am Klavier und Jürgen Kupke an der Klarinette mit. Die Reihe wird anschließend jeden ersten Dienstag im Monat fortgesetzt. Die jW-Maigalerie wird dann jeweils um 18.30 Uhr öffnen, das Programm um 19.30 Uhr starten.

    Bitten melden Sie sich zu den Veranstaltungen telefonisch unter 0 30/53 63 55-54 oder per E-Mail an maigalerie@jungewelt.de an. Mehr Informationen finden Sie auf jungewelt.de/veranstaltungen.

  • Die Maigalerie jazzen!

    Jeden ersten Dienstag im Monat: Hannes Zerbe startet Reihe bei der jW
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    Hannes Zerbe (links) und Jürgen Kupke

    Kunst und Kultur sind im Kapitalismus häufig ein bloßes Zuschussgeschäft. Ohne finanzielle Unterstützung aus öffentlicher oder privater Hand wären etliche bekannte Formate schlicht nicht mehr möglich. Und so kommt es dann zu folgenden Kapriolen: Nach 17 Jahren endete die Konzertreihe »Jazz im Musikinstrumenten-Museum Berlin«, betreut von Hannes Zerbe, weil der Berliner Senat keine Zuschüsse mehr zu zahlen bereit ist. Es handelte sich um eine sehr erfolgreiche Reihe, die sich großer Publikumsgunst erfreute.

    Zerbe, einer der bekanntesten Jazzinterpreten und -komponisten der DDR und Kennern der Materie international ein Begriff, hatte erst 2021 den renommierten Jazzpreis der Stadt Berlin erhalten. Doch diese Anerkennung führt gerade nicht dazu, dass Zerbe und seine Mitmusiker ihre Kunst weiterhin öffentlich zeigen können.

    Die von der Tageszeitung junge Welt betriebene Maigalerie hat gemeinsam mit Hannes Zerbe beschlossen, dies nicht einfach so hinzunehmen. Nicht nur Hannes’ Können soll verfügbar sein, es soll auch erschwinglich bleiben. Daher werden wir am 7. Mai in ein ganz neues Format einsteigen: »jW geht Jazz« in unserer Maigalerie in der Torstraße 6, Berlin. Gemeinsam mit Jürgen Kupke (Klarinette) wird Hannes Zerbe (Piano) zur Auftaktveranstaltung »Balladen um die Mona Lisa« aufführen. Die Zusammenarbeit der beiden Jazzmusiker begann 1985 und setzte sich seither in verschiedensten Besetzungen fort.

    Die Eintrittspreise der Reihe sollen erschwinglich sein; der Normalpreis beträgt 10 Euro, ermäßigt fünf Euro. Zukünftig wird jeder erste Dienstag im Monat im Zeichen des Jazz stehen. Kuratiert wird die gesamte Reihe von Hannes Zerbe, der gemeinsam mit Freunden ein umfangreiches Repertoire entfalten wird.

    Start der Reihe ist am 7. Mai. Ab 18: 30 Uhr ist Einlass, um 19:30 Uhr beginnt das Konzert. Im Anschluss findet ein kleiner Empgang statt.Wir bitten um Anmeldung unter 0 30/53 63 55-54 oder unter maigalerie@jungewelt.de.

  • Kriegshetze Overkill

    Wie wir gemeinsam der täglichen Lüge etwas entgegensetzen. Aktionsziel deutlich erhöht
    Verlag, Redaktion und Genossenschaft junge Welt
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    Allerorten ausgestrahlte und gedruckte Kriegshetze bleibt leider nicht ohne Wirkung auf die Köpfe: Laut aktuellem ZDF-»Politbarometer« befürworten mittlerweile 70 Prozent der Befragten eine bessere finanzielle Ausstattung der Bundeswehr, auch wenn dadurch in anderen Bereichen gespart werden müsse. Erklärt wird das mit dem Hinweis, dass nur 13 Prozent der Deutschen die Bundeswehr im Verteidigungsfall gut aufgestellt sehen. Gleichzeitig seien 53 Prozent der Befragten in großer oder sehr großer Sorge, »dass es in Europa zu einem militärischen Konflikt kommt, in den Deutschland mit der Bundeswehr verwickelt wird« (ZDF-»Politbarometer« vom 12. April 2024). Man darf zwar solche »repräsentativen Ergebnisse« gerne in Zweifel ziehen, denn auch dem ZDF wird nicht entgangen sein, dass deutsches Militär längst in einen solchen Konflikt »verwickelt« ist: Die Bundeswehr beteiligt sich ganz offen am Krieg in der Ukraine mit Ausbildung, Waffenlieferungen, Sanitäts- und Aufklärungsdienstleistung. Trotzdem tragen so geführte Umfragen selbst dazu bei, Aufrüstungswahnsinn und Kriegsvorbereitung als ganz normal und wichtig in den Köpfen zu verankern.

    Es gibt etwas, was man diesem täglichen Overkill an Kriegspropaganda entgegensetzen kann: die Tageszeitung junge Welt! Deren Leserinnen und Leser nutzen sie nicht nur als Informationsquelle, sie empfehlen sie auch konsequent weiter: Erfreuliche 759 Probeabobestellungen sind bei uns seit Beginn der Aktion vor fünf Wochen bereits eingegangen, erstaunlich oft wurden dafür Coupons aus dem Flyer genutzt, der der letzten jW-Wochenendausgabe beilag. Bitte nutzen auch Sie diesen für die Ansprache in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, dort werden nicht wenige auf der Suche nach einer Alternative sein! Vielleicht nehmen Sie ja wie wir die Stimmung im Lande etwas anders wahr, als es das ZDF-»Politbarometer« suggeriert: Viele Menschen ertragen das Kriegsgeschrei immer weniger, lehnen den rasanten Abbau demokratischer und sozialer Rechte ab, mit dem das Land kriegsfähig gemacht werden soll – und sind dankbar für das journalistische Angebot der jungen Welt. Das allerdings müssen viele erst einmal kennenlernen – und da spielen unsere Leserinnen und Leser eine entscheidende Rolle: Bieten Sie das kostenlose und unverbindliche Probeabo Ihren Freunden und Bekannten an! Der erfreulich gute Verlauf der Aktion ermutigt uns zur Korrektur unserer Zielstellung: Wir wollen mit Ihrer Hilfe 1.400 Probe­abos im Rahmen dieser Aktion bis zum 15. Juni einwerben.

    Ab kommender Woche läuft parallel dazu für vier Wochen eine Kioskaktion: Wir möchten möglichst viele Friedensfreunde (darunter auch die Probeabobesteller) animieren, doch gelegentlich eine Zeitung am Kiosk zu erwerben. Jeden Tag werden dann in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einzelhandel über 10.000 Exemplare der jW zum Kauf angeboten. Auch für diese Aktion gibt es Werbematerial, das Sie beim Aktionsbüro bestellen und vor Ort nutzen können, etwa durch Aushang oder Auslage bei Ihrem Lieblingskiosk. Nicht zuletzt werden Leserinnen und Leser dieser Zeitung rund um den 1. Mai viele Exemplare der jW verteilen, um der täglichen Kriegspropaganda etwas entgegenzusetzen. Wie Sie sehen, ist man der Kriegshetze nicht wehrlos ausgesetzt. Aber ohne Ihre Hilfe geht es nicht: Es setzt sich nur so viel Wahrheit durch, als wir durchsetzen.

    Bestellungen bitte an aktionsbuero@jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-10

  • In großer Zahl zum 1. Mai

    Aktionsbüro
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    Zugreifen! Verteilaktion am 1. Mai 2023 in Berlin

    Die jW-Verteilaktionen zu den diesjährigen Ostermärschen haben viele Menschen im Land erreicht. Für die junge Welt gilt: Bei den Verteilungen zum 1. Mai wollen wir noch gehörig einen draufsetzen. Darum aufgepasst: Vielerorts fehlen noch aktive Leserinnen und Leser, die die junge Welt unter die Menschen bringen und persönlich weitergeben – vor allem in Frankfurt am Main oder in sämtlichen Städten im Ruhrgebiet. Wer z. B. in Bochum, Duisburg, Dortmund oder Herne zum 1. Mai auf die Straße geht und es einrichten kann, bestellt bitte Zeitungen. Auch in Hamburg gibt es Unterstützungsbedarf. Abseits der großen Städte ist es natürlich ebenfalls sinnvoll, die junge Welt zu verteilen. Auch hier gilt es, »weiße Flecken« von unserer Verteilkarte zu tilgen. Jede – auch kleinere – Bestellung nehmen wir gerne an. Wir wünschen uns für den Tag eine möglichst große Verbreitung der jW. Helfen Sie uns dabei!

    Bestellungen bis Donnerstag, 18. April bis 14 Uhr an aktionsbuero@jungewelt.de oder 030/53 63 55-10

  • Abos gegen Aufrüstung

    Unser Kampfziel für den Frieden: 1.000 neue jW-Bezieher!
    Aktion und Kommunikation
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    Der Zusammenhang zwischen forcierten Kriegsvorbereitungen und dreistem Sozialabbau tritt immer offener zutage: Fast täglich versucht die Bundesregierung, demokratische Rechte auszuhöhlen oder Mittel für die Armen zu kürzen. Ganz vorne dabei ist FDP-Finanzminister Christian Lindner, der unlängst über den für seinen Geschmack zu hohen Lebensstandard von »Bürgergeld«-Empfängern meckerte. Der Grund liegt auf der Hand: Wer Krieg führen will, muss an anderer Stelle entsprechend einsparen.

    Während eine ganz große Koalition aus Parteien und Massenmedien die Schwächsten dieser Gesellschaft als Potential für weitere Kürzungen feilbietet, wird hemmungslos gerüstet. Grund genug, die Tageszeitung junge Welt zu lesen. Denn sie ist die einzige überregionale Tageszeitung in der Bundesrepublik, die die Beziehung zwischen Militarismus nach außen und Repression im Inneren klar und unverschleiert abbildet. Deshalb ist es von höchster Bedeutung, dass mehr Leute unsere Zeitung kennenlernen.

    Den Abschluss von 1.000 neuen Probeabos für den Frieden haben wir uns zum Ziel gesetzt. Mindestens 1.000 Menschen sollen die junge Welt für sich entdecken – in der Praxis sind es natürlich mehr, die so von der Zeitung erfahren: weil sie weitergegeben oder empfohlen wird. Um unser Kampfziel für den Frieden zu erreichen, kommt es aber auch auf Sie an, liebe Leserin, lieber Leser: Dieser Ausgabe der Tageszeitung junge Welt liegt ein Flyer bei, der unser Probeabo bewirbt. Geben Sie ihn an Freunde, Bekannte, Familienmitglieder oder Arbeitskollegen weiter! Wir sind uns sicher: Es gibt jemanden in Ihrem Umfeld, der die junge Welt noch nicht kennt, aber von ihr profitieren würde. Nutzen Sie den Flyer, füllen Sie ihn zusammen aus, hängen Sie ihn in Ihrer WG oder beim nächsten Familienbesuch an den Kühlschrank oder verwenden Sie ihn bei einer Demonstration, einer Kundgebung oder dem nächsten Plenum, um ein Probeabo einzuwerben. Die Argumente dafür liegen auf der Hand: Probeabonnenten bekommen die Zeitung zwei Wochen lang jeden Tag kostenlos nach Hause geliefert. Geben Sie auch gerne unsere Garantie weiter, dass das Abo automatisch endet, also nicht extra wieder abbestellt werden muss.

    Nur mit Ihrer Unterstützung wird es uns gelingen, unser Ziel zu erreichen. Davon ist auch der langfristige Bestand der jungen Welt abhängig. Stärken Sie so sich und uns: mit einer kritischen Stimme gegen Sozialabbau und Aufrüstung!

  • 50 Jahre Nelkenrevolution

    Erinnerung an den Sturz des Faschismus in Portugal in der jW-Maigalerie
    jW-Maigalerie
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    Eröffnung der Ausstellung »50 Jahre Nelkenrevolution« am 11. April in der Berliner jW-Maigalerie

    Die faschistische Herrschaft des »Estado Novo« in Portugal wurde am 25. April 1974 durch das Volk und antifaschistische Angehörige des Militärs gestürzt. Das Regime hatte 48 Jahre lang bestanden, es war Gründungsmitglied der NATO. Zum 50. Jahrestag des Umsturzes widmet sich der Verlag 8. Mai der »Nelkenrevolution« in einem jW-Spezial, das der Mittwochausgabe am 17. April beiliegt, sowie einer Ausstellung und zwei Veranstaltungen in der Maigalerie in Berlin-Mitte.

    Zur Eröffnung der Schau »50 Jahre Nelkenrevolution« des gleichnamigen Kollektivs sprach am Donnerstag Andreas Hüttner als Mitglied des Kuratorenteams. Die Ausstellung, die noch bis zum 3. Mai besichtigt werden kann (Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag, 13–18 Uhr), beleuchtet auf zwölf Plakaten Aspekte der Geschichte Portugals, des »Estado Novo« und der portugiesischen Kolonialherrschaft.

    Am 25. April, dem Jahrestag der Revolution, ist der britische Publizist und Dokumentarfilmer John Green zu Gast in der Maigalerie. Nur wenige Tage nach dem Sturz der faschistischen Diktatur war er in Portugal vor Ort. Im Gespräch mit jW-Redakteurin Susanne Knütter wird er von seinen Erlebnissen, über die Enteignung der Großbesitzer im Alentejo, Putschversuche und Regierungswechsel berichten. Die deutsch-portugiesische Band Amigos do Zeca führt mit Stücken des Liedermachers José (Zeca) Afonso musikalisch durch den Abend. Zeca schrieb das Lied »Grândola, Vila Morena«, das als Hymne der Nelkenrevolution gilt.

    In bürgerlichen Kreisen der BRD löste die Revolution großes Unbehagen aus. Wie die Ausstellung zeigt, investierten westdeutsche Unternehmen zwischen 1961 und 1973 fast zweihundert Millionen D-Mark in Portugal. Über die deutsche Einmischung in die Revolution berichtet am Donnerstag, dem 2. Mai, der Historiker und Zeitzeuge António Louçã. Mit einem Erfahrungsbericht über den Widerstand von Schülern gegen den Krieg in den portugiesischen Kolonien und die Diktatur ist Louçã auch mit einem Beitrag in der jW-Beilage vertreten.

    Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltungsreihe ein. Verabreden Sie sich mit Ihren Freundinnen und Freunden zum gemeinsamen Besuch!

    Für beide Veranstaltungen gilt: Eintritt 10 Euro (ermäßigt 5 Euro), Einlass ab 18 Uhr, Veranstaltungsbeginn 19 Uhr. Um Anmeldung unter 0 30/53 63 55-54 oder ­maigalerie@ jungewelt.de wird gebeten. Die Maigalerie befindet sich in der Torstr. 6 in 10119 Berlin.

  • Für Frieden – auch am 1. Mai

    Wir wollen an insgesamt 200 Orten rund 40.000 Zeitungen verteilen. Dabei können Sie uns helfen!
    Aktionsbüro

    In diesem Jahr konnten wir dank der Unterstützung unserer Leserinnen und Leser unsere erfolgreichste junge Welt-Verteilaktion zu den Ostermärschen überhaupt durchführen. In 80 Städten haben wir 10.000 Zeitungen verteilt. An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an alle, die mitgemacht und uns unterstützt haben! Es ist dringend nötig, finden wir. Und: Daran möchten wir am 1. Mai anknüpfen, denn auch auf den Gewerkschaftsdemos zum Tag der Arbeiterklasse ist es wichtig, eine konsequente Position gegen Krieg und für Frieden zu stärken. Die lohnabhängige Bevölkerung ist es schließlich, die die Zeche zu zahlen hat.

    Unser Ziel ist es, am 1. Mai an insgesamt 200 Orten rund 40.000 Zeitungen zu verteilen. Wenn auch Sie Lust haben, uns dabei zu unterstützen, dann schreiben Sie bitte bis zum 19. April eine E- Mail an aktionsbuero@­jungewelt.de – oder rufen Sie uns unter 0 30/53 63 55-10 an. In vielen großen Städten wie Berlin oder Stuttgart, aber auch in Kleinstädten wie Florstadt sind wir bereits präsent. Gezielt suchen wir nach Unterstützung beispielsweise in Hamburg, Leipzig und Köln. Dort sind wir im Stadtbild präsent, haben aber bislang noch zu wenig Unterstützer bei der Zeitungsverteilung. Besonders freuen wir uns aber auch, wenn Sie in vielen kleinen Orten die junge Welt verteilen und somit ihre Bekanntheit steigern. Jeder Ort ist wichtig.

    Die Friedenspositionierung der Gewerkschaften ist leider mehr als ­wackelig. Das bewies die IG Metall am 9. Februar dieses Jahres, als sie sich gemeinsam mit dem Wirtschaftsforum der Kanzlerpartei SPD und dem Rüstungsindustrieverband BDSV unter dem Titel »Souveränität und Resilienz sichern« für eine »zukunftsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie« aussprach, die der BDSV an anderer Stelle etwas klarer auf den Punkt bringt: »zukunftsfähige Rüstungsindustrie«. Wir wissen, dass es auf den Mai-Demonstrationen viele Menschen gibt, die solche Positionen ihrer Gewerkschaften ablehnen. Daher ist es wichtig, dass die junge Welt auf den Demos als Zeitung, die aus der Perspektive der Lohnabhängigen berichtet und konsequent für Frieden einsteht, präsent ist.

    Weisen Sie in Gesprächen auch gerne auf unser Angebot hin, die junge Welt zwei Wochen lang kostenlos im Probeabo zu testen. Denn das ist die beste Möglichkeit, die Zeitung und ihre Inhalte völlig unverbindlich auszuprobieren. Das Abo endet natürlich automatisch und muss nicht abbestellt werden.

  • Nicht passiv bleiben!

    Wenn viele Hände anpacken, wird die junge Welt immer bekannter
    Aktion und Kommunikation
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    Die junge Welt bleibt eine verlässliche Zeitung für alle Friedenskräfte im Land

    Die Vorbereitung eines Krieges ist nur dann gelungen, wenn die Massen bewegt werden können, mitzuziehen – oder wenigstens passiv zu bleiben. Umfrageergebnisse der letzten Zeit und die Beteiligung an den Ostermärschen am vergangenen Wochenende zeigen erfreulicherweise, dass sich ein wachsender Teil der Bevölkerung nicht in die Heimatfront einreihen lassen will. Eine verlässliche Zeitung für alle Friedenskräfte im Land bleibt die Tageszeitung junge Welt. Aufrüstung und Kriegsvorbereitung werden skandalisiert. Auch deswegen wurde sie vielfach von etlichen ihrer Leserinnen und Lesern auf den Ostermärschen verteilt.

    Wie Sie uns in Zukunft zu einer größeren Reichweite durch gezielte Verteilungen verhelfen können, lesen Sie im anderen Artikel auf dieser Seite. Doch auch die persönliche Empfehlung verhilft uns zu neuen Leserinnen und Lesern. Selbst in Zeiten von Onlineformularen ist der individuelle Tipp einer der wichtigsten Gründe, warum neue Abonnentinnen und Abonnenten zur jW finden. Sie müssen dabei keineswegs wie einer der gefürchteten fliegenden Händler an der Wohnungstür auftreten. Im Gegenteil, besser ist ein Hinweis auf die Inhalte. Denn der Nutzwert der Zeitung ist die bessere Werbung. Überzeugen kann sich jede und jeder während der zwei Wochen des Probeabos. Und das ohne Furcht vor einer festen Bindung, denn es endet automatisch und muss nicht durch eigenes Zutun beendet werden. Ein Fakt, der von vielen nicht geglaubt wird. Aber auch hier kann die Tageszeitung junge Welt beweisen, dass sie anders ist.

    Sie können mit jeder jW-Tagesausgabe ein Probeabo einwerben: Ein Coupon findet sich derzeit in jedem Exemplar. Sie können also die Zeitung überreichen und wirken lassen, Sie können aber auch beim Ausfüllen behilflich sein. Weil die Kommunikation heute viel auf digitalen Wegen erfolgt – per E-Mail oder über ­Messenger –, können Sie dort den Link jungewelt.de/probeabo versenden. Dieser führt Interessenten zum Bestellformular.

    In der nächsten Woche bekommen Sie für diesen Zweck extra einen Flyer mit zwei Coupons in der Zeitung mitgeliefert. Auch hier gilt, dass die kleinen Aktionen in der Masse viel bringen. Wenn nur jeder zehnte Abonnent einen Probeleser gewinnen kann, hätten wir die 1.000 Probeabos für den Frieden drin. Wir können bereits jetzt 450 neue Leserinnen und Leser beliefern, die während der aktuellen Kampagne, auf den Ostermärschen oder der Leipziger Buchmesse ein Probeabo bestellt haben. Mit Ihren Einsendungen übertreffen wir unser selbstgestecktes Ziel!

    Bestellen Sie für zwei Wochen kostenlos die jW unter jungewelt.de/probeabo. Sie können sich auch unter Angabe von Name und Anschrift bei 0 30/53 63 55-84 oder ­abo@­jungewelt.de melden

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    Faten El-Dabbas ist am 18. Mai in der jW-Maigalerie

    Die junge Welt betreibt in der Berliner Torstraße 6 mit der jW-Maigalerie eine renommierte Spielstätte. Für April sind bisher zwei spannende Veranstaltungen geplant: Am Donnerstag, 11. April, startet die Wanderausstellung »50 Jahre Nelkenrevolution« mit einer Vernissage ab 19 Uhr. In der darauffolgenden Woche lädt die Berliner Künstlerin Faten El-Dabbas zu einer Spoken-Word-Performance am Donnerstag, 18. April, ein. Der Beginn ist auch hier um 19 Uhr.

    Das faschistische Regime des Estado Novo wurde am 25. April 1974 durch linke Militärs mit dem Ziel einer ökonomischen und demokratischen Modernisierung Portugals beseitigt. Anlässlich des 50. Jahrestages der Revolution zeigt die jW-Maigalerie eine Wanderausstellung, die auf zwölf Plakaten die Geschichte Portugals, von Estado Novo, Errungenschaften der Revolution und weitere Aspekte beleuchtet. Trotz innerer und äußerer Widerstände konnten viele Verbesserungen und bürgerliche Freiheiten durch die Revolution erkämpft werden. Der Eintritt zur Vernissage ist kostenlos.

    Auf bessere Zeiten hofft auch die palästinensische Bevölkerung in Gaza. Dort verortet Faten El-Dabbas nicht nur ihre Wurzeln, sie fühlt Palästina als ihre Heimat. »Lebens(T)räume. Zwischen Gaza und Berlin« heißt ihr Programm, das sie gemeinsam mit Orhan Şenel – er wird am Kanun für die musikalische Untermalung sorgen – in der jW-Maigalerie auf die Bühne bringen wird. Auf der XXIX. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz konnte sie die Besucher bereits mit ihrem kurzen literarischen Beitrag zur »Manifestation für einen gerechten Frieden in Nahost« begeistern. Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.

    jW-Maigalerie-Kollektiv

    Die jW-Maigalerie befindet sich in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz) und öffnet mittwochs bis freitags 13–18 Uhr. Für ­beide Veranstaltungen bitten wir Sie um Ihre Anmeldung – telefonisch unter 0 30/53 63 55-54 oder schriftlich via maigalerie@jungewelt.de

  • Ruhe im Land?

    Mit der jW Friedenskräfte stärken: Leserinnen und Leser werben 1.000 Probeabos
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    Um Kriege in Ruhe vorbereiten und später führen zu können, braucht es ein ruhiges Hinterland. Denn niemand kann Kriege führen, wenn die eigene Bevölkerung mehrheitlich dagegen ist. Medien spielen eine wichtige Rolle dabei, Menschen auf Kriege vorzubereiten. Das geschieht nicht nur mit den Mitteln von Lüge und Hass (»Der Russe ist ein Bär, der seine Kinder frisst«), es kann reichen, wichtige Informationen einfach zu unterschlagen. Den Umstand, dass die meisten Menschen in diesem Land gegen Krieg und Hochrüstung sind, lässt man unerwähnt, statt dessen kommen jene ausführlich zu Wort, die erklären, warum ab sofort das Geld für beides, »Butter und Kanonen«, nicht mehr reicht. Und wenn der Vizekanzler verbreiten darf, dass seiner Sicht nach erforderliche Rüstungsausgaben keinesfalls durch Senkung von Sozialleistungen finanziert werden sollten, kann man sicher sein, dass genau dies stattfindet. Auch wenn das kaum in den Medien erwähnt wird.

    Medien könnten aber auch eine wichtige Rolle dabei spielen, Menschen für die wachsende Kriegsgefahr im eigenen Land zu sensibilisieren. Dieser Aufgabe stellt sich die Tageszeitung junge Welt – einer der Gründe dafür, weshalb sie immer mehr Schwierigkeiten ausgesetzt ist. So darf sie nicht überall werben; und so will ihr der Inlandsgeheimdienst ganz offen »den Nährboden entziehen«. Das ist aber eben gerade auch einer der Gründe dafür, weshalb sich immer mehr Leserinnen und Leser für die Verbreitung dieser Zeitung einsetzen. So werden von ihnen rund um die Ostermärsche an vielen Orten über 10.000 Ausgaben der jungen Welt an andere Friedensfreunde verteilt. Denn noch immer ist das journalistische Angebot der jW vielen nicht bekannt. Das soll sich durch die Verteilung weiter ändern. Und durch das Angebot, die Tageszeitung junge Welt zwei Wochen kostenlos und unverbindlich zur Probe zu lesen. Dieses Probeabo endet automatisch, muss also nicht abbestellt werden. Das kann sich die junge Welt leisten, weil über diesen Weg sehr viele neue Abonnentinnen und Abonnenten gewonnen werden. Die wiederum werden dringend dafür gebraucht, dass Redaktion und Verlag auch weiterhin hochwertige Berichterstattung, Analysen und Kommentare erarbeiten und verbreiten können. Mit jedem zusätzlichen Probeabo erweitern wir Bekanntheit und Reichweite der jW – dadurch besteht die große Chance, zusätzliche engagierte Leserinnen und Leser zu finden. Mit der aktuellen Aktion wollen wir bis Mai 2024 mehr als 1.000 Probeleserinnen und -leser gewinnen. Seit Beginn der aktuellen Aktion sind bereits 324 Anfragen für Probeabos bei uns eingegangen.

    Der Weg, neue Leserinnen und Leser über das Engagement der bisherigen zu finden, wird an Bedeutung weiter gewinnen. Denn »normale« Werbekanäle werden der jungen Welt immer mehr verwehrt. Ein bezahlter Radiowerbespot, in dem das Lied von der kleinen weißen Friedenstaube eine zentrale Rolle spielte, wurde von einem Radiosender (schon vor Jahren übrigens) abgelehnt – mit der Begründung, es handele sich dabei um »Friedenspropaganda«. Dem wollten und wollen wir nicht widersprechen.

    Verlag und Redaktion junge Welt

    Onlinebestellung für das Probeabo unter jungewelt.de/probeabo. Für Ihre telefonische Bestellung erreichen Sie den Aboservice unter 0 30/53 63 55-84. Es reicht aber auch eine E-Mail unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Anschrift an abo@jungewelt.de

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    Genossenschaft wirkt: Herausgeberinnen und Herausgeber der jungen Welt sind ihre Leserinnen und Leser

    Die Tageszeitung junge Welt hat ein unverwechselbares Profil: Sie berichtet aus der Sicht der arbeitenden Menschen und schon deshalb geht ihr Blick über den deutschen und europäischen Tellerrand hinaus. Sie ist konsequent gegen Kriege – vor allem gegen solche mit deutscher Beteiligung. Aber sie vergisst dabei nicht, Entwicklungen in den sozialen und historischen Kontext zu stellen. Diesen journalistischen Ansatz nennt sie marxistische Orientierung, auch weil sie wie Karl Marx von der Existenz von Klassen und Klassenkämpfen ausgeht. Sie ist aber kein parteipolitisches Projekt, sondern offeriert ihr journalistisches Angebot all jenen, die an Aufklärung interessiert sind.

    Diese außergewöhnliche Tageszeitung erscheint in der Verlag 8. Mai GmbH, die zu über 95 Prozent der Genossenschaft LPG junge Welt eG gehört. Dort sind Leserinnen und Leser sowie Mitarbeitende von Verlag und Redaktion organisiert. Jeder, der mindestens einen Anteil zu 500 Euro zeichnet, kann Mitglied und damit Herausgeberin oder Herausgeber der Zeitung werden. Die Genossenschaft hilft bei der Finanzierung von Projekten und sichert den Verlag vor ökonomischen Angriffen, wie sie nicht selten von Ministern, Politikern und Unternehmen über Prozesse gegen die Zeitung geführt werden. Die tägliche Produktion und Distribution der Zeitung wird jedoch weitgehend durch Einnahmen aus Einzelverkauf und Abonnements finanziert.

    Das klare und konsequente journalistische Profil der Tageszeitung junge Welt – in Kombination mit dem Umstand, dass sie weder von Parteien, Kirchen, Unternehmen noch von anderen Interessenverbänden abhängig ist, sondern der Genossenschaft ihrer Leserinnen und Leser gehört – führt dazu, dass sie die einzige überregionale Tageszeitung in Deutschland ist, die seit Jahren die verkaufte Auflage stabil halten und bescheiden positiv entwickeln kann. Wer die junge Welt nicht nur als Leserin oder Leser unterstützen will, kann gerne Mitglied in der Genossenschaft werden.

    Vorstand und Aufsichtsrat LPG junge Welt eG

    Gerne schicken wir Ihnen Infomaterial zur Genossenschaft. Melden Sie sich einfach mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift bei hb@jungewelt.de. Infos und einen Aufnahmeantrag finden Sie auch unter jungewelt.de/lpg

  • Gemeinsam Frieden gewinnen

    Letzter Aufruf: Bestellungen zur Verteilung auf den Ostermärschen
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    Rund um das kommende Wochenende finden überall in der Bundesrepublik Ostermärsche statt. Die traditionellen Friedensdemonstrationen haben nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt – im Gegenteil: Die Gefahr eines großen Krieges ist im Jahr 2024 so groß wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Deshalb ist es so wichtig, dass die Tageszeitung junge Welt auf den Ostermärschen eine große Verbreitung findet. Denn sie ist die einzige Zeitung, die in der Frage des Friedens eine konsequente Haltung vertritt. Sie ist das Medium für alle, die sich dem Kriegskurs der Regierung nicht mehr unterwerfen wollen. Aus diesem Grund sind die kommenden Feiertage die perfekte Gelegenheit, um die junge Welt kennenzulernen. Vielen Menschen ist unsere Tageszeitung und ihr Alleinstellungsmerkmal noch unbekannt. Das wollen wir ändern.

    Wir rufen unsere Leserinnen und Leser auf: Verteilen Sie die Osterausgabe der jungen Welt beim Ostermarsch in ihrer Stadt! Von Flensburg bis Konstanz und von Bielefeld bis Frankfurt an der (Oder) zählen wir auf Ihre Unterstützung, um die junge Welt bekannt zu machen. Informieren Sie sich über Ihren lokalen Ostermarsch und sprechen Sie sich mit Ihren Bekannten ab, um gemeinsam die junge Welt an die Frau und den Mann zu bringen. Über 6.000 Zeitungsbestellungen für Verteilungen in ganz Deutschland haben uns bereits erreicht. Bis Montag, 25. März, um 10 Uhr haben Sie noch die Gelegenheit, die Wochenendausgabe vom 30. März kostenlos zu bestellen, um sie bei sich vor Ort zu verteilen. Jede Bestellung – ob 50 oder 500 Ausgaben – zählt! AktionsbüroMelden Sie sich beim jW-Aktionsbüro unter aktionsbuero@jungewelt.de oder 0 30/ 53 63 55-10.

  • Eine Konferenz auf Papier

    Die RLK 2024 in Bild und Text ab sofort im Handel erhältlich
    Aktion und Kommunikation
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    Ab sofort ist die Broschüre zur XXIX. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz 2024 im gut sortierten Pressehandel und im Bahnhofsbuchhandel zu erwerben oder bei jedem Pressehändler bestellbar. Alle Reden und Diskussionen vom 13. Januar können in schriftlicher Form noch einmal nachgelesen werden. Ergänzt wird die Sammlung um weitere Texte, die in Vorbereitung der Konferenz erschienen sind oder die Beiträge um weitere Hintergründe und Analysen ergänzen. Auf den vielen Bildern ist zum einen der neue Rekord von 3.700 Besuchern festgehalten, zum anderen wird die Stimmung auf der Bühne, im Saal und in den Gängen des Berliner Tempodroms vermittelt.

    In erster Linie ist die Broschüre jedoch gedacht als Arbeitsmittel. Aussagen und Argumente können auf dem Papier noch einmal nachvollzogen und kritisch geprüft werden. Wichtige Gedanken können markiert werden, oder auch ganz banale, wie »Antiimperialisten (…) werden als nationale Verräter betrachtet – aber das ist besser, als Klassenverräter zu sein« von Torkil Lauesen.

    Weisen Sie gerne auch Ihre Genossinnen und Genossen, Ihre Bekannten und Freunde, die nicht im Januar nach Berlin fahren konnten, auf die Broschüre hin. Sie können auch für Ihre politische Gruppierung mehrere Exemplare kaufen, gemeinsam die Inhalte erarbeiten und darüber diskutieren. Nutzen Sie das Material, um sich friedenstüchtig zu machen.

    70 Seiten für 5,90 € (D), 6,60 € (AT), 7,70 CHF (CH). Sie können diese auch zzgl. Versand im Shop bestellen (jungewelt-shop.de/Broschuere-RLK-2024) oder im junge Welt-Laden, Torstraße 6, 10119 Berlin, kaufen.

  • Kein kriegstüchtiges Blatt

    1.000 jW-Probeabos für den Frieden – jetzt!
    Verlag, Redaktion und Genossenschaft Tageszeitung junge Welt
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    Liebe Leserinnen und Leser, die Tageszeitung junge Welt muss dringend von mehr Menschen gelesen werden! Natürlich auch aus ökonomischen Gründen, uns geht es vor allem darum, der allgegenwärtigen Kriegshetze etwas entgegenzusetzen!

    Denn jeden Tag wird in den Medien – meist nebenbei – Unglaubliches berichtet: Ein Medienkommentator meint, er fürchte sich mehr vor einem Sieg der Russen in der Ukraine als vor Atombomben. Die Bildungsministerin findet es immens wichtig, Kinder auf kommende Kriege vorzubereiten, während ein Bundeswehrgeneral mehr »Heimatschutzregimenter« einfordert. Dazu gehört auch, dass der FDP-Generalsekretär das Streikrecht in »sensiblen Bereichen« schleifen will – wahrscheinlich auch deshalb, um ungestört einen Landkrieg vorbereiten und führen zu können, den der Vizekanzler ganz ungeniert kommen sieht. »Wenn die Oberen von Frieden reden, / weiß das gemeine Volk, / dass es Krieg gibt«, erkannte Bertolt Brecht 1939. Wenn sie aber offen von Krieg reden, führen sie ihn bereits. Diese Art von Medienberichterstattung kann als Teil der Kriegsvorbereitung (und Teil der Kriegführung) verstanden werden, denn sie trägt zur Gewöhnung bei.

    Mit der Tageszeitung junge Welt halten wir dagegen. Dafür werden wir von unseren Leserinnen und Lesern geschätzt – aber viel zu viele kennen unser journalistisches Angebot noch nicht. Deshalb wollen wir gemeinsam mit Ihnen bis Anfang Mai 1.000 Menschen – via zweiwöchiges jW-Probeabo – die Vorteile unserer Zeitung nahebringen. Wir gehen davon aus, dass Sie in Ihrem Umfeld Menschen kennen, die die momentane Situation genauso unerträglich finden. Stellen Sie diesen das Probe­abo der jungen Welt vor: Ohne Kosten oder Verpflichtungen kann man sich diese Zeitung nach Hause liefern lassen. Dann endet das Probeabo automatisch, muss also nicht abbestellt werden. Viele werden danach auf die tägliche Lektüre dieser Zeitung nicht mehr verzichten wollen.

    Diese Aktion kann nur gelingen, wenn sich möglichst viele unserer Leserinnen und Leser mit einem ganz konkreten Beitrag beteiligen. Ob Sie nun ein bis drei Probeabos einsammeln oder gleich ein Aktionspaket (mit Plakaten, Aufklebern und Flyern) anfordern, um es vor Ort einzusetzen oder ob Sie Zeitungen bestellen, um sie auf dem Ostermarsch oder bei Veranstaltungen rund um den Ersten Mai in Ihrer Heimat zu verteilen, ist Ihre Entscheidung! Aber mit jedem noch so kleinen Beitrag sind Sie Teil einer starken Gemeinschaft, die in diesen schrecklichen Zeiten nicht einfach hilflos schweigt. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die herrschende Meinung nicht immer die der Herrschenden ist und die Stimmung gegen Hochrüstung und Krieg im Lande wächst! Mit jedem Probeabo stärken wir das Friedenslager in dieser schwierigen Situation!

    Bestellen Sie das Probeabo über einen Coupon in der Zeitung oder unter jungewelt.de/probeabo. Mit Angabe von Name und Anschrift ist die Bestellung auch telefonisch (0 30/53 63 55-84) oder per Mail (abo@jungewelt.de) möglich.

    Aktionspakete mit Plakaten, Aufklebern und Flyern verschicken wir gegen Spende. Einfach beim Aktionsbüro melden unter 0 30/53 63 55-10 oder aktionsbuero@jungewelt.de.

  • Da geht noch mehr!

    Jetzt die junge Welt-Literaturbeilage und Verteilexemplare für die Ostermärsche bestellen
    Aktionsbüro
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    Verteilaktion der jungen Welt am Brandenburger Tor in Berlin (25.3.2023)

    Pünktlich zur Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März) erscheint bereits am 20. März unsere kostenlose jW-Literaturbeilage zur Tagesausgabe der jungen Welt. Auf 24 Seiten bahnen sich unsere Autorinnen und Autoren einen Weg durch den Dschungel der Neuveröffentlichungen. Von der Geschichte der Philosophie aus der Feder des Hegel-Experten Klaus Vieweg bis zu bisher unveröffentlichten Erzählungen der jungen DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann – unsere Beilage zeigt Ihnen, was sich im Bücherjahr 2024 zu lesen lohnt und auch, was Sie sich sparen können. Falls Sie die junge Welt für gewöhnlich online lesen, schlagen wir Ihnen vor, diese jW-Ausgabe samt kostenloser Beilage am Kiosk zu erwerben. Es kann durchaus eine interessante Erfahrung sein, mal wieder zu einem gedruckten Blatt zu greifen!

    Und auch Ihre Lieblingsbuchhandlung kann von diesem jW-Spezial profitieren. Tun Sie Ihrem Buchhändler einen Gefallen und bringen Sie ihm die Ausgabe vom kommenden Mittwoch inklusive der Beilage vorbei; gerne mit dem Hinweis, dass die Literaturbeilage wie alle Beilagen kostenlos bei unserem Aktionsbüro nachbestellt werden kann.

    Apropos bestellen: Wir freuen uns auch über Bestellungen der Wochenendausgabe vom 29. und 30. März, die Sie bei den diesjährigen Ostermärschen verteilen können. In Zeiten der stetig wachsenden Gefahr eines großen Krieges ist es um so wichtiger, dass alle Menschen, die ein Interesse am Frieden haben, die junge Welt kennenlernen. Derzeit rechnen wir mit Zeitungsverteilungen in rund 35 Städten. Wir glauben, dass da noch deutlich mehr geht.

    Neben der Empfehlung an den Buchladen und der Verteilung auf den Ostermärschen haben alle Leserinnen und Leser, die die Buchmesse Leipzig besuchen, noch eine dritte Möglichkeit, die junge Welt zu unterstützen: In dieser wie in den nächsten Ausgaben der Zeitung finden Sie einen Coupon für unser kostenloses Probeabo. Sie können ihn von Ihren Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern ausfüllen lassen. Die fertigen Coupons bringen Sie uns dann gerne auf der Buchmesse in Halle 5 am Stand F302 vorbei: Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand! Auch falls Sie nicht in Leipzig sind, können Sie uns natürlich jederzeit einen ausgefüllten Coupon zusenden. Wir bedanken uns für jedes Abo!

    • Jetzt die jW-Literatur-Beilage oder Ausgaben der jungen Welt für die Ostermärsche bestellen unter aktionsbuero@jungewelt.de oder 030 53 63 55 10
    • Die junge Welt auf der Leipziger Buchmesse finden Sie in Halle 5 am Stand F302
  • Kriegern weiter Kontra geben

    Militaristisches Geschrei ist in der Tageszeitung junge Welt, der Zeitung für Frieden, nicht zu finden. Überzeugen Sie sich selbst!
    Verlag, Redaktion und Genossenschaft junge Welt
    Die junge Welt bietet einen Ausweg für alle, die der Kriegspropa
    Die junge Welt bietet einen Ausweg für alle, die der Kriegspropaganda überdrüssig sind

    News Fatigue, also Nachrichtenmüdigkeit, war das große Schlagwort ab der zweiten Hälfte des Jahres 2022. Trotz – oder gerade wegen – immer schrilleren Kriegsgeschreis in den Massenmedien haben immer mehr Menschen abgeschaltet. Die detailverliebte Frontberichterstattung aus der Ukraine ist längst einer innenpolitischen Diskussion um drastische Aufrüstung gewichen. Dazu kommen weitere grausame Konflikte wie der gnadenlose Feldzug gegen die Zivilbevölkerung Gazas. Mittlerweile dämmert es immer mehr Bürgerinnen und Bürgern: Neue Wunderwaffen, Game Changer und Super-Tools lassen kein Geld übrig für schimmelfreie Schulen oder intakte Brücken. Und helfen auch nicht, irgendeinen Krieg zu beenden.

    Die Tageszeitung junge Welt bietet einen Ausweg für alle, die der Kriegspropaganda überdrüssig sind. In unserer Berichterstattung gab es schon immer Kontra für die Krieger, die Wiederaufrichtung des Militarismus in der BRD wird durch die Redaktion kritisch begleitet. Wenn auch Sie die neuesten Geschichten aus dem Bundeswehrzoo von »Leopard«, »Puma« und TAURUS leid sind, probieren Sie die junge Welt einfach mal selbst aus. Überzeugen Sie sich von der Qualität eines Mediums, das konsequent aus der Sicht der Interessen von Beschäftigten ausgeht, für das Frieden ein zentraler Wert ist und bleibt. Zwei Wochen lang können Sie sich kostenlos die gedruckte Ausgabe nach Hause schicken lassen. Das Testabo müssen Sie nicht abbestellen, denn es endet ganz automatisch. Garantiert gilt bei einer gedruckten Zeitung das geschriebene Wort: Aussagen und Argumente sind so nicht manipulierbar und besitzen eine Verbindlichkeit, die in Zeiten des Internets keineswegs mehr selbstverständlich ist.

    Für die vollständige Bestellung eines Probeabos genügen Anschrift und Kontaktdaten auf einem der Coupons in der Zeitung, im Formular unter jungewelt.de/probeabo, in einer formlosen Mail an abo@jungewelt.de oder einem Anruf unter der 0 30/53 63 55 84. Die Kolleginnen und Kollegen in unserer Aboabteilung helfen gerne weiter!

    Sollten Sie die junge Welt erst vor kurzem entdeckt haben, sie hin und wieder mal am Kiosk kaufen oder gratis im Internet lesen, dann nutzen Sie die Chance, und testen Sie das Lesegefühl einer täglich gedruckten Zeitung. Aber auch langjährige Abonnenten haben die Gelegenheit, die junge Welt zu unterstützen. Werden Sie aktiv und empfehlen Sie Ihren Kollegen, Freunden und Bekannten das Angebot. Das kann mit einem kleinen Hinweis anfangen, den man per Mail verschickt oder beim persönlichen Austausch in der Mittagspause. Sollte das Interesse größer sein, weil Sie zum Beispiel beim Streikposten ins Gespräch gekommen sind oder auf einer Demo, dann kann Ihnen unser Aktionsbüro ein Paket mit Plakaten, Aufklebern und Bestellkarten zusenden. Die Bestellung des Aktionspaketes erfolgt gegen Spende.

    Aktionspakete lassen sich bei unserem Aktionsbüro unter aktionsbuero@jungewelt.de oder telefonisch unter 0 30/53 63 55 10 bestellen.

  • Jedes jW-Abo stärkt Friedensfront

    Die junge Welt setzt Zeichen gegen Kriegshetze – auch auf der Leipziger Buchmesse
    Dietmar Koschmieder
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    Eine Stimme der Vernunft, des Friedens und der Solidarität: Die starke Verbreitung der Tageszeitung junge Welt in gedruckter wie digitaler Form war noch nie so wichtig wie in diesen Tagen! Weil wir mit jeder Ausgabe (aber auch am Stand auf der Buchmesse in Leipzig) ein Zeichen gegen Kriegshetze setzen. Wir möchten Sie bitten, uns dabei zu unterstützen! Kommen Sie mit Freunden und Bekannten vorbei! Bringen Sie Bestellungen für Probeabos oder gleich richtige Abos mit! Sprechen Sie mit uns in Leipzig über die große jW-Verteilaktion rund um die Ostermärsche und die Veranstaltungen zum 1. Mai 2024 und wie Sie uns dabei helfen können. Denn es ist wichtiger denn je, die Reichweite der jungen Welt auszubauen. Und ohne umfassende Unterstützung durch unsere Leserinnen und Leser wird das nicht gelingen!

    Mittlerweile gibt es so vieles, was in den meisten Medien nicht mehr (oder nur noch am Rande) erwähnt wird: etwa der wachsende Protest von US-Soldaten an der Beteiligung ihres Landes am israelischen Krieg gegen die Palästinenser. Die Vorbereitung eines großen Krieges gegen Russland und China und die dafür konstruierten Bedrohungslügen aus den Propagandazentralen der NATO-Mächte. Die wachsende Einschränkung von Presse- und Meinungsfreiheit mit der absurden Begründung, dass nur so Presse- und Meinungsfreiheit gerettet werden könnten. Die junge Welt hält mit jeder Ausgabe (also täglich) dagegen – und schafft sich damit nicht nur neue Freunde, sondern wird selbst Ziel von Desinformation und Hetze. So waren die zentralen Forderungen der diesjährigen Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz die nach einem gerechten Frieden im Nahen Osten, gleichen Rechten für alle, die in der Region leben, und einem sofortigen Waffenstillstand. Daraus haben andere ein »Festival des Hasses gegen Israel« gemacht. Und wer wie die junge Welt eine faschistische Gefahr für dieses Land vor allem darin sieht, dass selbst bürgerlich-demokratische Grundsätze wirtschaftlicher Effizienz, also Profitmaximierung, im Wege stehen könnten und die Dumpfbacken von der AfD im Zweifelsfall nur willige Vollstrecker der betroffenen Kapitalfraktion wären, um in deren Interesse Verfassungsgrundsätze zu schleifen, läuft Gefahr, als Verfassungsfeind gebrandmarkt zu werden.

    Die Tageszeitung junge Welt hat mit ihrer marxistischen Orientierung einen guten Kompass in diesen Zeiten. So kann sie leichter erkennen und beschreiben, wer wessen Interessen in den vielen Konflikten vertritt. Aufklärung müsste aber das Ziel jeder gut gemachten Tageszeitung sein. Denn in Aufklärung besteht der originäre Nutzwert eines journalistischen Produktes. Deshalb ist es in diesen Zeiten so wichtig, dass die junge Welt als Printzeitung, aber auch als digitales Produkt von immer mehr Menschen entdeckt wird. Um hier erfolgreich voranzukommen, brauchen wir Ihre Unterstützung! Jedes zusätzliche Abo stärkt die Friedensfront zumindest im deutschsprachigen Raum. Daran wollen wir mit Ihnen arbeiten, vor Ort – aber eben auch am Stand der jungen Welt auf der Buchmesse in Leipzig! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

    Besuchen Sie den Stand von junge Welt auf der Buchmesse in Leipzig, 21. bis 24. März 2024: Halle 5, F 302. Unser vollständiges Messeprogramm finden Sie unter www.jungewelt.de/leipzig. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Lesen Sie zur Messe auch unser 24seitiges jW-Spezial »Literatur« in der Ausgabe von Mittwoch, 20. März

  • Gegenkultur – ­gedruckt und digital

    Warnhinweis: Nach vier Wochen Onlinenutzung wird jW für viele unverzichtbar!
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    Damit wir mit den besonderen Inhalten der jW möglichst viele Menschen erreichen, kämpfen wir für eine optimale Reichweite ihrer gedruckten und digitalen Ausgaben. Dabei spielen wir beide Formate nicht gegeneinander aus, sondern empfehlen, die jeweiligen Vorteile kombiniert zu nutzen. Die eines Onlineabo lassen sich ab sofort mit der neuen jW-App noch viel besser in den Alltag integrieren. Entdecken Sie die Möglichkeiten einfach selbst: Für nur sechs Euro erhalten Sie einen Monat lang uneingeschränkten Zugriff auf unsere digitalen Angebote und können dabei auch die Vorteile unserer jW-App kennenlernen. Denn die kann eigentlich nur nutzen, wer ein Onlineabo der jW besitzt. Falls Sie also bereits ein Onlineabo haben: Laden Sie sich einfach die App kostenlos herunter. Falls aber nicht: Mit dem Aktionsabo beschränken sich die Möglichkeiten nur in bezug auf den Zeitraum. Einen Monat alles testen, dann ist erst mal Schluss. Denn Sie müssen nichts abbestellen! Allerdings: Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, müssen Sie wieder aktiv werden und ein richtiges Onlineabo bestellen. Wir legen großen Wert darauf, dass dies eine bewusste Entscheidung Ihrerseits ist!

    jW schon am Vorabend

    Der Onlinezugang hat spezielle Vorteile: So bekommen Sie die nächste Ausgabe garantiert schon am Abend vor der gedruckten jungen Welt. Und haben keinen Lieferausfall, wenn die Druckmaschine mal ausfällt oder die Kurierfahrerin nicht bis zu Ihrem Briefkasten durchkommt. Die jW ist überall im In- und Ausland für Sie verfügbar, etwa übers Handy. Sie können sich Ihr Nutzerkonto nach Ihren Wünschen einrichten: Lesezeichen für später setzen, täglich das E-Paper nutzen oder eine ältere Ausgabe herunterladen. Mit dem E-Paper oder in der App finden Sie übrigens die Artikel wie im Printprodukt sortiert und können die Ausgabe auch offline (also ohne Verbindung zum Internet) lesen.

    Sie müssen dafür nicht mehr tun, als unser Angebot im Internet bestellen. Scannen Sie dafür den QR-Code oder folgen Sie dem Link jungewelt.de/ki und schließen das Angebot für sechs Euro für einen Monat jW ab. In wenigen Schritten sind Sie damit fertig und können sofort auf alle Artikel auf der Website seit 1997 zugreifen und die ersten Ausgaben in der App herunterladen. Wenn Sie bisher ausschließlich die Print-jW gelesen haben und sich nun selbst einmal ein Bild davon machen wollen, wie die Umsetzung ins Digitale gelungen ist, lohnt sich das aktuelle Angebot um so mehr, weil damit keine weiteren Verpflichtungen verbunden sind: Nach einem Monat endet der Onlinezugang. Allerdings müssen wir Sie warnen: Vielleicht wollen Sie dann nicht mehr auf die digitalen Möglichkeiten verzichten und bestellen das (für Printabonnenten übrigens verbilligte) digitale Angebot. Uns wäre das natürlich auch recht, denn regelmäßige Aboeinnahmen stabilisieren unsere Spielräume, Planungsmöglichkeiten und Unabhängigkeit.

    Das Angebot kennenlernen

    Viele Leserinnen und Leser gewinnen erste Eindrücke zum jW-Angebot über unsere Social-Media-Auftritte. Weisen Sie gern Ihre Freundinnen und Freunde auf Facebook, Instagram oder X (vormals Twitter) darauf hin, dass die jW noch viel mehr zu bieten hat. Ein Link auf die Webseite der Tageszeitung junge Welt oder gleich auf das Aboformular ist schnell verschickt. Auch um den vollen Umfang des besonderen journalistischen Angebots dieser Zeitung kennenzulernen, eignet sich unser Testangebot (ein Monat digitale jW für nur sechs Euro) hervorragend.

    Aktion und Kommunikation