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Mit überwältigender Mehrheit sprachen sich die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen für eine Aufhebung der US-Sanktionen gegen Kuba aus. Das ist auch das Titelthema der am Mittwoch, 12. November, erscheinenden Novemberausgabe der Granma Internacional, Zeitung der Kommunistischen Partei Kubas (PCC).
In der aktuellen Ausgabe lesen wir außerdem über die Edition der Schriften Raúl Castros und die Geschichte der PCC. Es folgen Berichte über das Pressefest der Granma, bei dem auch die jW vor Ort war, und über internationale Solidarität. Sie sind die Abwechslung zu Artikeln zur mörderischen Blockadepolitik, und auch die »Friedens«-Nobelpreisträgerin wird angemessen gewürdigt.
Die deutschsprachige Ausgabe wird ebenso wie die Tageszeitung junge Welt vom Verlag 8. Mai vertrieben und bietet monatlich eine authentische kubanische Sicht direkt aus Havanna.
Wir empfehlen allen Leserinnen und Lesern der jW, die Granma Internacional unter www.jungewelt.de/granma zu abonnieren. Das Jahresabo beginnt ab 20 Euro.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
