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31. Rosa-Luxemburg-Konferenz

Hilfe, bitte!

Foto: Christian-Ditsch.de

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wenden uns heute mit zwei Bitten an Sie, an Euch. Die 31. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz, die am 10. Januar 2026 erneut in Berlin-Wilhelmsruh stattfinden wird, benötigt Hilfe.

Einerseits vor Ort: Garderobe und Kopfhörerausgabe sind jedes Jahr nur durch die Mitarbeit vieler Freiwilliger ausreichend zu besetzen, auch die Ordnerschichten werden so organisiert.

Und andererseits ist die Bewerbung der Konferenz eine kollektive Anstrengung. Flugblätter mit dem Programm, Plakate, Aufkleber und Postkarten sind gedruckt und harren ihrer Verteilung auf Veranstaltungen, Demonstrationen, Aktionen. Sollten Sie, solltet Ihr die Möglichkeit sehen, für den Jahresauftakt linker Kräfte im deutschsprachigen Raum zu werben oder gar vor Ort tatkräftig mitzuhelfen, freut sich das Aktionsbüro der Tageszeitung junge Welt auf Nachricht.

Vielen Dank!

Das Aktionsbüro erreichen Sie, erreicht Ihr unter 0 30/53 63 55-10 oder aktionsbuero@jungewelt.de

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2025, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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