Gegründet 1947 Dienstag, 22. September 2020, Nr. 222
Die junge Welt wird von 2351 GenossInnen herausgegeben
jW stärken!

Blog

  • Neues Aktionsmaterial: »Schon getestet?«

    Aktion & Kommunikation

    Endlich ist es soweit – seit Kurzem läuft die diesjährige jW-Kioskaktion: in ausgewählten Städten in Deutschland, der Schweiz und Österreich hängen unsere Plakate, die ersten Radiospots sind geschaltet, Anzeigen in verschiedenen Zeitungen und Magazinen und auch auf U-Bahn-Bildschirmen verbreiten die klare und deutliche Message: Kauf am Kiosk!

    Nun kommt es auch auf Eure Mithilfe an, denn schließlich können wir nicht überall präsent sein. Um unsere junge Welt im Einzelhandel zu stärken, kann jeder etwas beitragen:

    Mit Plakaten könnt Ihr in Eurer Nähe auf die Aktion aufmerksam machen. Es gibt solche mit und ohne kleinem Freifeld, auf dem ihr die nächstgelegene Verkaufsstelle selber eintragen könnt, damit Interessierte und Passanten gleich sehen, in welchem Geschäft in der Nähe es die junge Welt gibt. Bitte darauf achten, keine kommerziellen Flächen zu nutzen. Bestellt ein Aktionspaket, um mit der Grundausstattung versorgt zu sein.

    Auch wenn Ihr noch ein kooperierenden Kiosk habt, der Werbemittel der jungen Welt anbringen möchte, meldet Euch bei uns unter aktionsbuero@jungewelt.de!

    Streut die Kioskempfehlung außerdem im Bekanntenkreis und über Eure »sozialen« Kanäle und digitalen Kontakte! Schließlich ist der Kauf am Kiosk für viele die direkteste und unverbindlichste Art, konsequent linken Journalismus kennenzulernen. Materialien findet Ihr im Download-Bereich. Oder teilt den aktuellen Aktionsspot.

    Eine Übersicht über alle belieferten Verkaufsstellen findet Ihr unter www.jungewelt.de/kiosk.

  • Aktionspaket aktualisiert – jetzt bestellen!

    Aktion & Kommunikation
    jW-Aktionspaket

    In den letzten Wochen haben wir ein deutlich gestiegenes Interesse an der Tageszeitung junge Welt erfahren. Niedergeschlagen hat sich das nicht nur in vielen Bestellungen von Abos der gedruckten Ausgabe, sondern auch durch deutlich höhere Zugriffe auf unsere Internetseite. Als Verlag setzen wir uns weiterhin für das Kulturgut der gedruckten Tageszeitung ein, ohne dabei die Onlineausgabe zu vernachlässigen.

    Deshalb machen wir seit dem Wochenende auch unsere Online-Leserschaft darauf aufmerksam, dass Solidarität das Zeichen der Zeit ist und bitten um ein jW-Onlineabo unter dem Slogan »Die Beste unter den Links.«!

    Die aktuelle Aktion knüpft nahtlos an die erfolgreiche Probeabokampagne »Teste die beste...« an. Bis Anfang Mai laufen beide Aktionen noch parallel.

    Entsprechend haben wir das Material in unserem Aktionspaket aktualisiert: jetzt bestellen!

  • »Teste die beste ...« – Der Spot

    Aktion & Kommunikation

    Seit Mittwoch läuft der jW-Spot zur Probeabo-Aktion »Teste die beste linke, überregionale Tageszeitung« im Radio. Eigentlich hätte auch in zahlreichen Kinos in Berlin, Hamburg, Köln, Bremen, Leipzig und Postdam in dieser Woche unser Spot ausgestrahlt werden sollen.

    Teilen Sie den Spot mit Ihren Freunden und Bekannten und posten Sie ihn über Ihre Social-Media-Kanäle wie Facebook, Twitter und Co. Dadurch machen Sie auf das Probeabo der Tageszeitung junge Welt aufmerksam und helfen viele neue Leserinnen und Leser zu finden. Das Probeabo endet automatisch und muss nicht abbestellt werden.

    www.jungewelt.de/probeabo

  • Jetzt Aktionspaket bestellen!

    Aktion & Kommunikation
    Aktionspaket

    Am 29. Februar startete unsere Probeabo-Aktion »Teste die beste - linke, überregionale Tageszeitung«.

    Um die Aktion und das Angebot, die junge Welt drei Wochen kostenlos zu testen, bekannt zu machen, bieten wir unseren Leserinnen und Lesern verschiedene Werbemittel an.

    Die Plakate und Bestellkarten können zum Beispiel in linken Kneipen, Jugendzentren, sozialen Treffpunkten aufgehängt und ausgelegt werden.

    Das Aktionspaket enthält Plakate ( 3 x A1-, 6 x A2-Format), 20 Aufkleber und 20 Bestellkarten für das Probeabo. Es kostet inklusive Versand jeweils 6 Euro.

    Jetzt Aktionspakt bestellen!

  • Vorwärts immer!

    jW-Aktionsbüro
    jW-Verteilaktion am Hackeschen Markt in Berlin (1. Mai 2018)
    jW-Verteilaktion am Hackeschen Markt in Berlin (1. Mai 2018)

    Noch bis Ende Februar läuft die aktuelle Aboaktion »Dein Abo zur rechten Zeit.« Weitere Infos zur Aktion gibt es hier, unsere Angebote für Bestellungen, Abospenden und das Umteigen auf eine höhere Preisklasse hier.

    Anschließend beginnt am 29. Februar unsere Probeaboaktion, mit der wir möglichst viele Menschen auf die Tageszeitung junge Welt aufmerksam machen und neue Leserinnen und Leser gewinnen möchten. Dafür laufen gerade die Planungen und Vorbereitungen auf Hochtouren. Werbemotive werden gestaltet, Plakatflächen gebucht, Radiospots eingesprochen und vieles mehr.

    Nebenbei gilt es auch den Auftritt von junge Welt, Melodie & Rhythmus und der deutschsprachigen Ausgabe der Granma Internacional auf der Buchmesse Leipzig vorzubereiten. Und natürlich die große Verteilaktion zum Ersten Mai. Dann werden wieder über 500 Unterstützerinnen und Unterstützer in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs sein, um die aktuelle Ausgabe der jW zu verteilen. Am 30. April erscheint die junge Welt mit einer Zusatzauflage von 100.000 Exemplaren.

    Bei der großen Verteilaktion sind wir auf Hilfe angewiesen. Die Verteilexemplare können über unser Bestellformular im Aktionsblog geordert werden.

    Zu jeder Aktion bieten wir ein Aktionspaket mit Aufklebern, Flyern und Plakaten an. Die Bestellungen können direkt über unseren Aktionsblog erfolgen. Darüber hinaus bieten wir jeweils aktuelle Banner und Werbebilder zum Download an, die auf Webseiten eingebunden oder über Social Media-Kanäle verbreitet werden können.

  • Wenn am Freitag, dem 29. November 2019 zum 4. Globalen Klimastreik unter dem Motto #NeustartKlima, wieder Hunderttausende auf die Straße gehen, um gemeinsam mit »Fridays for Future« und den Aktivisten vom Aktionsbündnis »Ende Gelände« gegen die gnadenlose Ausbeutung von Mensch und Natur zu protestieren, wollen wir auch mit der jungen Welt aktiv dabei sein: Mindestens 28.000 Exemplare der jW-Freitagausgabe werden wir an Demonstrationsteilnehmende ausgeben. Das schaffen wir natürlich nur, wenn uns dabei viele aktive Leserinnen und Leser unterstützen.

    Zum Beispiel indem ihr für die nächstgelegene Demo einige Packen der Zeitung bestellt und verteilt oder indem ihr dort helft, wo es bereits Verteiler gibt, sodass dort gegebenenfalls auch noch mehr Zeitungen verteilt werden können. Dazu die folgenden Listen: In der einen stehen alle Orte, für die es bereits Verteilende gibt, denen sich angeschlossen werden kann und in der anderen finden jene Orte, für die sich bisher noch niemand gemeldet hat und wo die Sache selbst in die Hand genommen werden kann.

    Das Aktionsbüro braucht vor allem noch Verstärkung in den Städten Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin. Die Sache ist ganz einfach: Je mehr Verteilende, um so mehr Zeitungen gegen Profitgier, Krieg und Umweltzerstörung, für Solidarität und Menschenwürde können unter die Leute gebracht werden!

    Bei Interesse meldet euch bitte unter 030/53635510 oder per Mail an aktionsbuero@jungewelt.de. Gerne auch aus Österreich und der Schweiz.

    Städte in denen es bereits Verteilaktionen gibt:

    Aachen, Aalen, Altenkirchen, Aschersleben, Bamberg, Basel, Berlin, Bernau, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Celle, Chemnitz, Cottbus, Darmstadt, Dessau-Roßlau, Detmold, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Eberswalde, Erfurt, Frankfurt am Main, Freiburg, Friedberg, Fulda, Gera, Gotha, Groß-Gerau, Halle (Saale), Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Kiel, Lahr/Schwarzwald, Leipzig, Limburg, Lindau, Magdeburg, Marburg, Michelstadt Odenwaldkreis, Minden, Mönchengladbach, München, Neuss, Neustadt an der Weinstraße, Nürnberg, Mannheim, Offenburg/Ortenau, Oldenburg, Potsdam, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Saarbrücken, Salzburg, Siegen, Weiden i.d.O., Wien, Wilhelmshaven, Winterthur, Wolfsburg, Wuppertal, Zwickau

    Städte in denen es noch keine Verteilaktionen gibt:

    • Baden-Württemberg: Achern, Albstadt, Aulendorf, Bruchsal, Eppingen, Esslingen, Filderstadt, Göppingen, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Hockenheim, Isny, Konstanz, Kraichtal-Unterlöwisheim, Künzelsau, Kuppenheim, Lörrach, Ludwigsburg, Mosbach, Müllheim, Öhringen, Pforzheim, Pfullendorf, Radolfzell, Rastatt, Ravensburg, Reutlingen, Römerstein-Böhringen, Rottenburg a.N., Rottweil, Schramberg, Schwäbisch Hall, Sigmaringen, Singen, Sinsheim, Stuttgart, Tübingen, Überlingen, Ulm, Villingen-Schwenningen, Waldshut, Wangen im Allgäu, Weil der Stadt
    • Bayern: Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Bad Endorf, Bad Neustadt, Bad Reichenhall, Bad Tölz, Bad Windsheim, Bayreuth, Coburg, Dachau, Deggendorf, Dingolfing, Dinkelsbühl, Dorfen, Eichstätt, Erding, Erlangen, Freising, Fürstenfeldbruch, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Grafing, Gundelfingen, Günzburg, Haßfurt, Hof, Kempten, Kulmbach, Landsberg, Landshut, Lohr am Main, Marktbreit, Marktoberdorf, Memmingen, Mering, Mindelheim, Murnau am Staffelsee, Neumarkt i.d.Opf., Passau, Penzberg, Petershausen, Pfaffenhofen an der Ilm, Pfarrkirchen, Regensburg, Rosenheim, Schöneiche, Schongau, Schrobenhausen, Schweinfurt, Sonthofen, Starnberg, Straubing, Traunstein, Vilsbiburg, Weilheim, Würzburg
    • Brandenburg: Bad Belzig, Falkensee, Finsterwalde, Ludwigsfelde, Neuruppin, Oranienburg
    • Bremen: Bremerhaven
    • Hessen: Alsfeld, Bad Camberg, Bad Homburg, Bensheim, Eschwege, Fritzlar, Geisenheim, Gelnhausen, Gladenbach, Hanau, Haunetal, Idstein, Korbach, Lauterbach, Offenbach, Weilburg, Wetzlar, Wiesbaden
    • Mecklenburg-Vorpommern: Greifswald, Ludwigslust, Neuburg, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar
    • Niedersachsen: Achim, Alfeld, Brake, Bremervörde, Buchholz in der Nordheide, Buxtehude, Cloppenburg, Cuxhaven, Delmenhorst, Einbeck, Emden, Friesoythe, Gifhorn, Goslar, Göttingen, Hameln, Hann. Münden, Hannover, Hemmingen, Hildesheim, Leer (Ostfriesland), Lehrte, Lüneburg, Nienburg (Weser), Norden, Osnabrück, Osterholz-Scharmbeck, Sulingen, Syke, Peine, Rastede, Schneverdingen, Stade, Stadthagen, Uelzen, Uslar, Vechta, Verder (Aller), Winsen, Wittmund, Wolfenbüttel, Zeven
    • Nordrhein-Westfalen: Ahaus, Anröchte, Bad Berleburg, Bergisch Gladbach, Beverungen, Bielefeld, Bocholt, Borken, Bottrop, Brüggen, Coesfeld, Datteln, Dinslaken, Dorsten, Duisburg, Erftstadt, Essen, Gelsenkirchen, Gummersbach, Gütersloh, Haan, Hamm, Herford, Ibbenbüren, Iserlohn, Kaarst, Kamen, Kleve, Köln, Krefeld, Langenberg, Lemgo, Leverkusen, Lüdenscheid, Lünen, Marsberg, Meerbusch, Mettingen, Mühlheim an der Ruhr, Münster, Neheim, Neukirchen Vluyn, Ochtrup, Oberbergischer Kreis, Oberhausen, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Rhein-Sieg, Rheinisch Bergischer Kreis, Sendenhorst, Siegburg, Soest, Tecklenburg, Unna, Warburg, Wesel, Willich, Witten, Wülfrath, Xanten
    • Rheinland-Pfalz: Bad-Kreuznach, Bernkastel-Kues, Frankenthal, Grünstadt, Idar-Oberstein, Prüm, Kirchheimbolanden, Koblenz, Landau, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Saarburg, Simmern, Sinzig, Trier, Wittlich, Worms
    • Sachsen: Annaberg-Buchholz, Freiberg, Grimma, Plauen, Tharandt, Wurzen, Zittau
    • Sachsen-Anhalt: Quedlinburg, Salzwedel, Stendal, Wernigerode
    • Schleswig-Holstein: Bad Segeberg, Bargteheide, Eckernförde, Eutin, Flensburg, Husum, Itzehoe, Kaltenkirchen, Kreis Pinneberg, Niebüll, Pellworm, Plön, Rendsburg, Schleswig, Sylt
    • Thüringen: Eisenberg, Greiz, Heilbad Heiligenstadt, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Weimar

    Da sich die Demonstrationen dezentral organisiert sind, kann es auch sehr gut sein, dass hier nicht alle Orte nach akut aktuellstem Stand eingetragen sind, wir freuen uns über Hinweise, besonders auch für Österreich und Schweiz, da wir momentan noch mehr auf Deutschland konzentriert sind.

  • 20.000 junge Welt for Future

    jW-Aktionsbüro
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    Brasiliens Regenwald brennt, Boliviens auch, Trump droht mit dem Abholzen riesiger Gebiete in Alaska. Anlässlich der UN-Vollversammlung ruft die Fridays for Future-Bewegung alle Generationen zum ersten globalen Klimastreik auf. Am 20. September gehen von Accra (Ghana) bis Kabul und von Sydney bis Mexiko-Stadt hundertausende Menschen für das Klima auf die Straße. In Deutschland sind bereits in über 180 Städten Demonstrationen angemeldet. Hier wollen wir 20.000 junge Welt verteilen, um sie in der Klimabewegung bekannter zu machen. Denn eines ist klar: Es helfen keine CO2-Steuern, sondern es muss eine ganz neue Politik her.

    Bisher haben sich schon viele Unterstützerinnen und Unterstützer gemeldet, die die junge Welt in ihren Städten verteilen werden und sich selbstverständlich über weitere Hilfe freuen. In folgenden Städten wird es eine Verteilaktion geben:

    Aachen
    Aschersleben
    Augsburg
    Bamberg
    Berlin
    Bielefeld
    Bonn
    Brandenburg an der Havel
    Braunschweig
    Bremen
    Chemnitz
    Cottbus
    Celle
    Darmstadt
    Dortmund
    Dresden
    Düsseldorf
    Eberswalde
    Erfurt
    Frankfurt am Main
    Freiburg
    Fulda
    Fürth
    Gera
    Gießen
    Göttingen
    Groß-Gerau
    Halle (Saale)
    Hamburg
    Hannover
    Heilbron
    Hildesheim
    Karlsruhe
    Kassel
    Kiel
    Köln
    Landau
    Lahr
    Leipzig
    Lindau
    Lübeck
    Magdeburg
    Mainz
    Marburg
    Minden
    Mönchengladbach
    München
    Münster
    Neuss
    Neustadt an der Weinstraße
    Nürnberg
    Offenburg
    Oldenburg
    Potsdam
    Rostock
    Schwerin
    Schwäbisch-Gmünd
    Templin
    Trier
    Tübingen
    Walsrode
    Weiden in der Oberpflaz
    Wiesbaden
    Wilhelmshaven
    Zwickau

    Wer eine Verteilaktion in diesen oder anderen Städten plant, meldet sich bitte beim jW-Aktionsbüro. Das Aktionsbüro erreicht Ihr unter aktionsbuero@jungewelt.de oder von Montag bis Freitag von 08.30 bis 18.00 Uhr unter + 49 30 5363 55 10.

    Euer jW-Aktionsbüro

  • Gelbe jW-Westen für Unterstützende

    jW-Aktionsbüro

    Im gesamten deutschsprachigen Raum gibt es kaum linke Demonstrationen oder Veranstaltungen, auf denen die junge Welt fehlt. Egal, ob auf Mietendemos, Klimaprotesten oder Streiks, die junge Welt ist immer dabei und wird kostenlos an Interessenten verteilt. Möglich ist dies durch viele Unterstützerinnen und Unterstützer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, unsere Zeitung in ihrer Region bekannter und sichtbarer zu machen.

    Damit unsere Unterstützerinnen und Unterstützer es bei solchen Aktionen leichter haben und selbst besser wahrgenommen werden, haben wir einige jW-Westen anfertigen lassen. Die jW-Westen werden nicht in unserem Online-Shop beworben und nur an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer herausgegeben.

    Sofern Ihr die junge Welt also aktiv unterstützt oder in einer Leserinitiative organisiert seid, schicken wir Euch die jW-Westen gegen eine kleine Spende zu. Ihr habt die Wahl zwischen den Aufdrucken "Zeitung gegen Dummheit, Lüge und Hass" oder "Sie lügen wie gedruckt, wir drucken wie sie lügen".

    Meldet Euch im Aktionsbüro und wir organisieren der Versand der jW-Westen.

  • Mit Pflastersteinen gegen die junge Welt!

    jW-Aktionsbüro

    Eine unabhängige, linke Tageszeitung wie die junge Welt muss unbequem sein. Dass unsere kritische Berichterstattung dabei immer wieder zweifelhafte Reaktionen hervorruft, ist nichts Neues. Meist beschränkt sich dies auf verbale Reaktionen von Querfrontlern oder verirrten Rechten.

    Wie unser Unterstützer Ronald aus Kassel berichtet, hat die junge Welt am Pfingstwochenende leider eine etwas aggressivere Reaktion hervorgerufen. Seit einigen Jahren hängt er täglich, die ersten drei Seiten der jungen Welt in das Schaufenster der Partei Die Linke in Kassel. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde, genau dort wo die Wochenendausgabe hing, ein Pflasterstein durch die Schaufensterscheibe geworfen. Bisher ist unklar, ob unsere Schlagzeile »Armada gegen Russland – heftig, wie viel aufgefahren wird‹« radikale Kriegsbefürworter auf den Plan gerufen hat oder, ob der Angriff im Zusammenhang mit den jüngsten Angriffen auf Linke in Kassel steht. Polizei und Staatsschutz ermitteln nun gegen Unbekannt, und konnten durch heldenhaften Einsatz besagten Stein sicherstellen. Ob er erkennungsdienstlich behandelt wird, ist unklar.

    Fest steht, dass Ronald sich nicht unterkriegen lässt und weiterhin Werbung für die junge Welt macht. Dazu hat er sich das Aktionspaket Unser Team für Frankreich bestellt, um die Poster mit Rosa Luxemburg, Angela Davis, Chelsea Manning und anderen im Schaufenster auszustellen.

    Euer Aktionspaket könnt Ihr hier bestellen.

  • Die junge Welt ist überall. Hier wird am 1. Mai in Hamburg verteilt.

    Der Mai ist mit einer großen und erfolgreichen Aktion – der diesjährigen 100.000er Aktion – gestartet. Die Verschnaufpause ist aber kurz zu halten. Der Monat geht arbeitsreich weiter: In den kommenden Wochen bieten sich viele Gelegenheiten, die junge Welt einem breiten Publikum bekannt und das Profil der Zeitung auf inhaltlichen Veranstaltungen sichtbar zu machen. Und nicht zuletzt ganz praktisch Solidarität zu üben. Ein Überblick über die kommenden Wochen.

    19. Mai: Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus

    Europaweit werden am Sonntag Menschen in Erwartung der kommenden Europawahl auf die Straße gehen, um gegen den überall grassierenden Rechtstrend zu protestieren. In fast allen deutschen Städten, in denen Demonstrationen stattfinden, wird die junge Welt durch Verlagsmitarbeiter und Unterstützerinnen und Unterstützer verteilt werden: Hamburg, Köln, Frankfurt Main, Berlin, Stuttgart, München. Insgesamt werden wir über 3.000 Exemplare verteilen. Wer noch spontan helfen möchte, kann gerne zu den jeweiligen Kundgebungen kommen und Ausschau nach Verteilern oder dem gelben jW-Sonnenschirm halten.

    Orte und Zeiten siehe: https://www.ein-europa-fuer-alle.de/

    24. Mai: Globaler Kilmastreik

    Seit geraumer Zeit ist die Jugend auf der Straße, um etwas Grundlegendes einzufordern, das ihr durch die herrschende Ordnung immer offensichtlicher verwehrt wird: eine Zukunft. Am Freitag, den 24 Mai, wird die Fridays for Future-Bewegung mit einem globalen Klimastreik einen Höhepunkt ihrer Aktionen setzen. Da uns das Thema Umwelt als linke, marxistische Tageszeitung am Herzen liegt – schließlich bemerkte Marx bereits, die Natur sei nur der verlängerte Leib des Menschen – und wir bemüht sind, die gesellschaftlichen Ursachen für die immer verheerenderen Schäden zu analysieren, welche unser Planet und mit ihm wir selbst davontragen, wollen wir natürlich auf dieser Aktion präsent sein. In Berlin werden wir als jW-Team dabei sein. Wer in anderen Städten verteilen will (es sollen in Deutschland über 250 werden!), meldet sich bitte schnell beim Aktionsbüro (aktionsbuero@jungewelt.de).

    Weitere Infos: https://fridaysforfuture.de/streiktermine/

    28. Mai – Hände weg von Venezuela!

    Wir haben die Veranstaltung bereits in mehreren Blogbeiträgen beworben. Nach wie vor suchen wir Unterstützerinnen und Unterstützer, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Aktion bereit sind, mit anzupacken. Und natürlich rufen wir alle, denen das Schicksal der Bolivarischen Revolution am Herzen liegt, auf, am 28. Mai ein starkes Zeichen der Solidarität in die Welt zu senden und zu uns in die Urania in Berlin zu kommen. Alle aktuellen Neuigkeiten findet ihr auf: www.jungewelt.de/28-mai. Dort sind auch Grafiken abgelegt, um auf euren digitalen Kanälen für die Veranstaltung zu werben.

    Kartenvorverkauf & Infos: www.jungewelt.de/28-Mai, Tel.: 030/53 63 55 37, E-Mail: ni@jungewelt.de

    Unterstützerzusagen und Aktionspaketbestellungen bitte an: aktion@jungewelt.de

    8. Juni – Künstlerkonferenz von jW und Melodie und Rhythmus

    Das Programm steht mittlerweile fest und die Veranstaltung verspricht, nicht nur Stichwortgeber für eine progressive Gegenkultur zu werden, sondern auch diese selbst zu produzieren und zu leben: u.a. mit einer Komposition von Hannes Zerbe zu Hans Werner Henzes »Das Floß der Medusa« und nicht zuletzt mit der Diskussion um den in M&R 1/19 veröffentlichen Entwurf eines Manifestes für Gegenkultur. Das gesamte Programm ist zu sehen auf: http://www.melodieundrhythmus.com/.

    Auch hier freuen wir uns über jeden Besucher und jede Besucherin, aber natürlich auch über helfende Hände. Berlinerinnen und Berliner oder solche, die auf Kurzurlaub sind: Wenn ihr helfen wollt, meldet euch unter aktiosbuero@jungewelt.de.

    Wie ihr seht, ist unser gemeinsames Programm straff. Packen wir es an und genießen wir die Anstrengung gemeinsam – der Zweck ist nicht nur gut, sondern unsere Arbeit eine Notwendigkeit.

  • Die Veranstaltung »Hände weg von Venezuela! Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!« am 28. Mai wird veranstaltet von: Tageszeitung junge Welt, Kulturzeitschrift Melodie & Rhythmus, Granma Internacional - Deutsche Ausgabe, LPG junge Welt eG, Cuba Sí, DKP, DKP Berlin, Netzwerk Cuba informationsbüro e.V., Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Initiative Red Venezuela, R-mediabase, COOP Berlin Anti-War Cafe, SDAJ, Venezuela Avanza, Die Linke Tempelhof-Schöneberg, Anti-NATO-Gruppe Berlin-Brandenburg, re:volt magazine, DIDF, Mondos Arts Berlin, Gruppe Tendenzen Berlin, redglobe, Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft, Berliner Bündnis »Hände weg von Venezuela«, Chile-Freundschaftsgesellschaft »Salvador Allende« und vielen weiteren Initiativen. Gerne können sich weitere Organisationen anschließen! Interessierte können sich unter aktion@jungewelt.de melden.

    Ab dem 15. Mai werden außerdem Aktionspakete verschickt. Diese können für einen Preis von 5 Euro unter aktion@jungewelt.de bestellt werden. Diese enthalten jeweils 30 Aufkleber, 5 A2-Plakate und 30 Flyer.

  • Hände weg von Venezuela!

    Aktionsbüro
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    Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!

    Die fortschrittlichen Kräfte dürfen nicht untätig bleiben, wenn unverhohlen der Sturz der linken Regierung in Caracas betrieben wird, die BRD mit ihrem durch Lateinamerika reisenden Außenminister Heiko Maas dem selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó ihre Unterstützung zusichert und bürgerliche Medien die Akzeptanz einer US-Militärintervention vorbereiten.

    Der Termin für unsere Solidaritätsveranstaltung ist nicht zufällig gewählt. Maas hat für den 28. Mai lateinamerikanische Amtskollegen zu einer Konferenz ins Auswärtige Amt geladen – eine Teilnahme des venezolanischen Außenministers Jorge Arreaza aber, der jüngst auf die Sanktionsliste der USA gesetzt wurde, ist nicht vorgesehen.

    Setzen wir gemeinsam einen Gegenpunkt! »El Pueblo unido, jamás será vencido! – Das vereinte Volk wird niemals besiegt werden!« Diese Veranstaltung wird veranstaltet von: Tageszeitung junge Welt, Kulturzeitschrift Melodie & Rhythmus sowie Granma Internacional - Deutsche Ausgabe. Mit Unterstützung von: Cuba Sí, DKP, Netzwerk Cuba, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und vielen weiteren Initiativen. Gerne können sich weitere Organisationen anschließen!

    Dienstag, 28. Mai 2019, um 19 Uhr im Humboldt-Saal der Urania Berlin (An der Urania 17, 10787 Berlin). Einlass ist ab 18 Uhr.

    Programm folgt in Kürze!

    Eintritt: 5,00 €

    Karten erhältlich im jW-Shop, per E-Mail an ni@jungewelt.de oder telefonisch unter 0049 (0)30/ 53 63 55 37. Karten gibt es auch in der jW-Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin-Mitte (U2 Rosa-Luxemburg-Platz) während der Öffnungszeiten (Mo-Do 12-18 Uhr, Fr 10-14 Uhr). Restkarten an der Abendkasse der Urania.

    Ab dem 15. Mai werden Aktionspakete verschickt. Diese können für einen Preis von 5 Euro unter aktion@jungewelt.de bestellt werden. Es enthält 30 Aufkleber, 5 A2-Plakate und 30 Flyer.

  • 25 Granma International - Deutsche Ausgabe

    jW-Aktionsbüro

    Wir möchten Euch dazu einladen, gemeinsam mit uns 25 Jahre Granma Internacional (Deutsche Ausgabe) zu feiern.

    Seit 1965 erscheint die Granma International als Zentralorgan der Kommunistischen Partei Kubas (PCC). Neben der größten Tageszeitung des Landes gibt die Redaktion auch die Granma Internacional heraus, die wöchentlich in Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch sowie Portugiesisch erscheint. 1994 ist eine monatliche deutsche Ausgabe dazugekommen. Diese enthält ausgewählte Beiträge der Tagesausgaben, wichtige Reden von Führungsmitgliedern aus Partei und Regierung im Wortlaut sowie Hintergrundberichte über unterschiedlichste Themen aus Kuba und Lateinamerika. Dabei können die Leser von Granma Internacional authentische Informationen erwarten. Für Kuba-Interessierte ist die 16seitige deutsche Ausgabe deshalb eine wertvolle Quelle.

    Seit 2017 gibt der Berliner Verlag 8. Mai, in dem auch die junge Welt und Melodie & Rhythmus erscheint, die Granma Internacional Deutsch heraus. Ein großer Vorteil, denn nun müssen die Abonnenten nicht mehr sechs Wochen warten, bis die neue Ausgabe mit dem Schiff ins Land gebracht worden ist. Jetzt wird sie in Berlin gedruckt und ist aktuell.

    Wir freuen uns auf Euren Besuch. Musik, Bilder und Diskussion stehen auf dem Programm (Genaueres demnächst unter www.jungewelt.de/ladengalerie). Und wir bereiten an diesem Abend auch eine Aufsehen erregende Solidaritätsaktion für Lateinamerika vor. Alle fortschrittlichen Kräfte und Freunde Lateinamerikas sind herzlich dazu eingeladen.

    25 Jahre Granma Internacional
    am 3. Mai 2019 um 18.00 Uhr
    in der jW-Ladengalerie
    Torstraße 6, 10119 Berlin

    Viele Grüße,
    Euer jW-Aktionsbüro

  • Der Erste Mai - erste Eindrücke

    Aktionsbüro

    Zweiter Mai, neun Uhr morgens: Noch sind die Finger schwarz vom jW-Verteilen, da treffen die ersten Meldungen der Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem ganzen Land bei uns im Aktionsbüro ein. Trutz aus Darmstadt bekam die Zeitungen bereits am 29. März noch vor 24 Uhr, begann am Folgetag mit der Verteilung und bewarb die junge Welt am 1. Mai auf der lokalen DGB-Kundgebung. Insgesamt brachte er über 1.000 Exemplare unter die Demonstrierenden. Christian aus Lübeck verteilte ebenfalls auf einem Maifest des DGB und warb sogar Probeabos ein. In Köln konnten 700 Zeitungen auf der Mai-Demo weitergereicht werden, u. a. von Heinrich, einem 92jährigen Antifaschisten.

    Auch in den Orten, wo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlages aktiv waren – Hamburg, Berlin, Potsdam, Basel und Zürich –, halfen Unterstützerinnen und Unterstützer bei der Verteilung der jungen Welt und dem Werben von Probeabos.

    Das alles freut uns sehr. Wir wollen uns schon einmal ganz herzlich für eure Anstrengungen und auch die bereits eingetroffenen Berichte und Fotos bedanken! Wir werden auf der kommenden Seite 16 ausführlich über die Aktion berichten. Es fehlen noch Rückmeldungen. Bitte schreibt uns eure Erfahrungen auf und schickt sie an aktionsbuero@jungewelt.de.

    Leider gab es in diesem Jahr erneut bei einigen Bestellern Lieferschwierigkeiten. Wir werden die Gründe prüfen und darüber berichten. Da viele nach den unmittelbaren Wirkungen der Aktion fragen, werden wir auch darüber informieren. Soviel vorab: Jede verteilte Zeitung und jedes Probeabo machen uns bekannter. Das macht sich nicht immer sofort bemerkbar, ist aber langfristig wirksam. Und schließlich ist die Solidarität und der Einsatz, sind die vielen “optimistischen Kampfesgrüße” (Andreas aus Dresden) auch für uns ein Ansporn, weiter für die und mit der jungen Welt zu kämpfen.

  • Reminder: 100.000-Aktion zum 1. Mai

    jW-Aktionsbüro

    In wenigen Tagen ist es soweit und wir drucken, zusätzlich zur normalen Auflage, 100.000 junge Welt, um sie auf den 1. Mai-Demonstrationen im deutschsprachigen Raum zu verteilen. Mehr als 115 Unterstützerinnen und Unterstützer beteiligen sich an der Aktion und tragen dafür Sorge, dass die junge Welt in über 90 Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse verteilt wird.

    Mit dieser Aktion wollen wir nicht nur die junge Welt bekannter machen, sondern auch neue Leserinnen und Leser gewinnen. Daher bitten wir alle Unterstützenden, neben dem Verteilen der Zeitung, auch das kostenlose und unverbindliche Probeabo anzubieten. Die notwendigen Materialien sollten bereits bei Euch sein. Das Probeabo endet nach drei Wochen automatisch und muss nicht selbst gekündigt werden. Es bietet sich daher bestens an die junge Welt ohne Verpflichtungen kennenzulernen. Wie Ihr Probeabonnentinnen und -abonnenten gewinnt, erklären wir Euch in unserem Praxiskurs II.

    Wir möchten Euch auch noch einmal daran erinnern, dass die Zeitungen bereits am 30. April, zu der von Euch angegebenen Adresse, angeliefert werden. Die Anlieferung erfolgt zwischen 04.00 bis 09.00 Uhr morgens. Sollten die Zeitungen bis 09.00 Uhr noch nicht bei Euch sein, meldet Euch bitte umgehend im Aktionsbüro, damit wir Rücksprache mit den Lieferanten halten können. Ihr erreicht das Aktionsbüro unter +49 30 53635560.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung im Namen des Verlags, der Genossenschaft und der Redaktion.

    Solidarische Grüße,
    Euer jW-Aktionsbüro

  • 126.000 Zeitungen gegen Krieg

    Dietmar Koschmieder
    Aufforderung zum Handeln in handlicher Form: Die junge Welt ist dabei, wie hier auf der »Unteilbar«-Demonstration in Berlin mit einer Viertelmillion Teilnehmern am 13. Oktober 2018

    Gemeinsames Handeln macht stark!

    Die junge Welt ist eine Zeitung, die konsequent gegen Kriege, Sozialraub und den Abbau demokratischer Rechte anschreibt. Und zwar nicht nur, was Deutschland angeht, sondern weltweit, weshalb sie auch eine Zeitung der internationalen Solidarität ist. Und weil es eine solche Tageszeitung kein zweites Mal gibt, wird sie mindestens 100.000fach gebraucht. Deshalb haben wir mit unseren Leserinnen und Lesern den Plan geschmiedet, die 100. Ausgabe des Jahres (also die kommende Dienstagausgabe vom 30. April) 100.000 Menschen in die Hand zu drücken. Um ehrlich zu sein, wir waren nicht sicher, ob dieses Ziel zu erreichen ist – aber wir haben es geschafft: An 192 Orten in der Schweiz, Deutschland und Österreich wird nun die junge Welt rund um den 1. Mai verteilt. Hinzu kommt die reguläre Auflage von etwa 26.000 Exemplaren, so dass diese Ausgabe unserer Zeitung die stolze Gesamtauflage von 126.000 haben wird. Einfach großartig! Ein herzliches Dankeschön schon heute an alle Unterstützer! Schickt uns bitte Fotos und Berichte!

    Mit dieser Ausgabe starten wir am kommenden Dienstag die 12teilige Serie »Wer ist hier Verfassungsfeind? 70 Jahre Grundgesetz« von Otto Köhler. Mit einem Gutschein auf der Titelseite erhält jeder Leser der jungen Welt gratis eine weitere Ausgabe am Kiosk seiner Wahl. Wir rechnen damit, dass ab den ersten Maiwochen die jW im Einzelhandel verstärkt nachgefragt wird. Unterstützen Sie uns dabei, indem Sie den Coupon auf Ihrer Zeitung an gute Freunde weitergeben und so die junge Welt empfehlen. Dadurch steigt auf längere Sicht die verkaufte Auflage der jungen Welt. Und so können wir mit unserer Zeitung noch wirkungsvoller gegen Kriege, Sozialraub und den Abbau demokratischer Rechte und für internationale Solidarität wirken!

  • Praxiskurs III: Infostände organisieren

    jW-Aktionsbüro
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    In Vorbereitung auf unsere 100.000-Aktion am 1. Mai, haben wir Euch vor zwei Wochen unseren Praxiskurs vorgestellt. In Teil 1 geht es darum, wie die junge Welt, mit Hilfe von Verteilaktionen bekannter gemacht werden kann. Da wir die junge Welt aber nicht nur sichtbar machen wollen, sondern auch gezielt neue Leserinnen und Leser ansprechen möchten, befasst sich der zweite Praxiskurs mit der Ansprache auf das kostenlose Probeabo.
    Praxiskurs I - die junge Welt verteilen
    Praxiskurs II - Probeabonnenten gewinnen

    Damit potentielle Leserinnen und Leser gezielt angesprochen werden können, bietet es sich an, einen Infostand auf den 1. Mai-Kundgebungen anzumelden. Wie das geht und wie Ihr den Infostand während der Aktion optimal nutzt, möchten wir Euch in diesem Praxiskurs vorstellen.

    Warum ein Infostand?
    Die wichtigste Aufgabe eines Infostands ist es, die Menschen auf der Demonstration neugierig zu machen. Sie sollen die junge Welt kennenlernen und alle wichtigen Informationen über die Zeitung bekommen.

    Der Infostand eignet sich auch, um mit potentiellen Leserinnen und Lesern ins Gespräch zu kommen. Sprecht daher immer auch die Möglichkeit an, die junge Welt drei Wochen kostenlos und unverbindlich im Rahmen eines Probeabos, zu testen. Ihr werdet sehen, dass es mit Infostand viel einfacher ist Probebonnentinnen und -abonnenten zu finden, als ohne.

    Besetzung am Infostand
    Anders als bei der Verteilaktion, steht am Infostand die Diskussion im Mittelpunkt. Wer am Infostand steht, sollte daher Auskunft über die junge Welt geben können. In der Regel interessiert die Menschen, was das für eine Zeitung ist, wer sie herausgibt und welches politische Profil sie vertritt. Wer diese Fragen beantworten kann, ist für einen Infostand der junge Welt bereits gut gerüstet.

    Da die Themen und das Selbstverständnis der jungen Welt immer wieder politische Diskussion herausfordert, können diese am Infostand allerdings auch intensiver werden. Daher sollte der Stand von jemanden besetzt sein, der überzeugend antworten kann und gerne diskutiert. Die zweite Person am Infostand sollte sich davon nicht abbringen lassen, weiterhin interessierte Demonstrantinnen und Demonstranten anzusprechen. Mehr als diese zwei Personen sind an einem Infostand nicht sinnvoll, da er ansonsten überfüllt wirkt und für eine weitere Kommunikation mit Demonstrantinnen und Demonstranten abschreckt.

    Weitere Funktion des Infostandes
    Ein Infostand ist gut dafür geeignet, gezielt mit potentiellen Leserinnen und Lesern ins Gespräch zu kommen. Für Eure Verteilaktion bietet er aber noch eine andere Funktion, da er in der Regel die zentrale Anlaufstelle für alle verteilenden Unterstützerinnen und Unterstützer ist. Lagert Eure Verteilexemplare einfach hier, damit das Infostand-Team diese verteilen kann und alle anderen Unterstüzerinnen und Unterstützer sich hier Nachschub holen, sobald ihre Exemplare verteilt sind.

    Anmelden eines Infostands / Material
    Möchtet Ihr Eure Verteilaktion mit einem jW-Infostand begleiten und braucht auch Material? Meldet Euch im Aktionsbüro und wir helfen Euch mit der Anmeldungs des Standes und der Versorgung mit Werbematerialien. Ihr erreicht das unter +0049 30 53635560 oder per Mail an aktionsbuero@jungewelt.de.

    Solidarische Grüße,
    Euer jW-Aktionsbüro

  • Praxiskurs II: Probeabonnenten gewinnen

    jW-Aktionsbüro

    Vergangene Woche haben wir Euch im Aktionsblog den Praxiskurs I: Verteilen der jungen Welt vorgestellt. Den Praxiskurs findet Ihr hier. Da wir auf den Ostermärschen und zu unserer 100.000-Aktion am 1. Mai aber nicht nur Zeitungen verteilen wollen, möchten wir Euch nun zeigen, wie Ihr die Demonstrationen nutzen könnt, um einige Probeabos zu sammeln.

    Was sind jW-Probeabos?
    Die jW-Probeabos laufen drei Wochen und sind vollkommen kostenlos und unverbindlich. Während solche Abos bei anderen Zeitungen gekündigt werden müssen, endet das unser Probeabo nach drei Wochen automatisch und muss daher auch nicht gekündigt werden.

    Wichtigkeit der Probeabos
    Nur wer die junge Welt kennt, wird sie auch abonnieren. Daher bieten wir die Möglichkeit die Zeitung kostenlos kennenzulernen. Ein erheblicher Teil unserer Probeleserinnen und -leser abonniert die junge Welt nach dem Ablauf der drei Wochen fest. Das heißt, je mehr Menschen ein Probeabo abschließen, desto mehr sind im Anschluss von einem Vollabo überzeugt. Nur so schaffen wir es, bei steigenden Kosten auch weiterhin eine unabhängige Tageszeitung herauszugeben.

    Sammeln von Probeabos
    Sprecht die Vorübergehenden bei der Verteilung oder an Eurem Infostand direkt an. Zum Einstieg bietet es sich an zu fragen, ob die junge Welt bereits bekannt ist. Wer die Zeitung noch nicht kennt, lässt sich vielleicht nach dem Lesen des Verteilexemplars von einem Probeabo überzeugen. Gebt ihm oder ihr auf jeden Fall einen Probeaboflyer mit. Wer die junge Welt kennt, sollte daran erinnert werden, dass es die Möglichkeit gibt, die Zeitung drei Wochen kostenfrei zu lesen. Sprecht die Möglichkeit bestenfalls bei jedem ausgehändigten Exemplar an und versucht, so viele Probeabos wie möglich zu sammeln. Vergesst nicht - jedes Probeabo hilft!

    Auch außerhalb von Verteilaktionen bei Demonstrationen ist das Sammeln von Probeabos möglich. Gibt es eine für Euch interessante Buchvorstellung in einem Buchladen oder eine politische Veranstaltung? Geht hin, verteilt die junge Welt und bietet das kostenlose 3-Wochen Probeabo an. Schließlich gibt es noch die Verwandschaft und Bekannte. Ist da nicht auch jemand dabei, den die junge Welt interessieren könnte?

    Ausfüllen der Probeabo-Listen
    Interessiert sich jemand für ein Probeabo, müssen die Daten für den Versand des Abos in die Probeabo-Listen aufgenommen werden. Weist anfangs auf den Kopfteil der Liste hin, da hier die Vertragsbedingungen stehen: "Kostenlos, unverbindlich, verlängert sich nicht automatisch und muss nicht abbestellt werden". Es gibt keine weiteren Abmachungen und nur dafür unterschreiben die Interessenten!

    Danach sollte darauf hingewiesen werden, dass ein Mitarbeiter oder Mitarbeiterin des Verlags nach dem Ablauf des Probeabos anrufen wird, um in Erfahrung zu bringen, ob die Zustellung funktioniert hat, der Inhalt in Ordnung ist und ob die junge Welt weiterhin abonniert werden soll. Die Telefonnummer ist daher besonders wichtig und sollte auf jeden Fall aufgenommen werden. Damit wir den Interessenten auch anrufen dürfen, muss er dies mit einem Häckchen unterhalb seines Namens quittieren. Lasst diesen Haken daher unbedingt setzen, da wir sonst nicht anrufen dürfen.

    Bestenfalls füllt Ihr die erste Spalte der Liste selbst aus, damit die Probeabonnentinnen und -abonnenten sich daran orientieren können.

    Wie bekomme ich Probeabo-Materialien?
    Alle, die bisher Zeitungen für den Ostermarsch oder den 1. Mai bei uns bestellt haben, bekommen kurz vor den Aktionen ein Aktionspaket zugeschickt. Darin enthalten sind Probeabolisten und -flyer sowie einige weitere Materialien wie Sticker und Poster. Solltet Ihr ein zusätzliches Paket wünschen, meldet Euch im Aktionsbüro (aktionsbuero@jungewelt.de oder +49 30 53635560) oder bestellt das Aktionspaket über das Onlineformular.

    Wir danken Euch schon jetzt für Eure Unterstützung und wünschen viel Erfolg bei der Verteilaktion und beim Sammeln von Probeabos.

    Solidarische Grüße,
    Euer jW-Aktionsbüro

  • Praxiskurs I: Die junge Welt verteilen

    jW-Aktionsbüro
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    Der April ist ein besonders arbeitsreicher Monat im Aktionsbüro der jungen Welt. Neben der Verteilung der Zeitung auf den Ostermärschen, planen wir die 100.000-Aktion zum 1. Mai. An diesem Tag wollen wir, neben der normale Auflage, zusätzlich 100.000 Exemplare der jungen Welt drucken, um sie auf den 1. Mai-Demonstrationen im gesamten deutschsprachigen Raum zu verteilen. Sowohl die Ostermärsche als auch der 1. Mai sind elementar wichtig für die Verbreitung der jungen Welt, da wir mit diesen Aktionen nicht nur die Friedensbewegung erreichen, sondern auch im gewerkschaftsnahen Umfeld neue Leserinnen und Leser finden können.

    Selbstverständlich sind beide Aktionen nur mit aktiven Unterstützerinnen und Unterstützern zu leisten, die gemeinsam mit uns anpacken, die junge Welt verteilen und aktiv auf potentielle Leserinnen und Leser zugehen, um sie von der Zeitung zu überzeugen. Da Euch, als Unterstützerinnen und Unterstützern, branchenübliche Marketingmethoden, Abofallen und Zahnpastawerbelächeln fremd sind, möchten wir Euch an dieser Stelle einen Praxiskurs in drei Teilen anbieten:

    Bestellung der Verteilexemplare

    Die Menge der zu verteilenden Exemplare richtet sich nach der Größe der Demonstration und der Anzahl an Unterstützerinnen und Unterstützern. Eine Faustregel besagt, dass wir 10 Prozent der Teilnehmenden mit der Zeitung erreichen. Erwarten die Veranstalter der Demonstration also 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, könnt ihr mindestens 500 Zeitungen verteilen. Eine zweite Faustregel besagt, dass geübte Unterstützerinnen und Unterstützer 150 bis 200 Zeitungen pro Stunde verteilen - ungeübte sollten mit 100 Exemplaren pro Stunde beginnen.

    Solltet Ihr die Verteilaktion alleine planen und weitere Unterstützung brauchen, könnt Ihr uns jederzeit Bescheid geben. Wir stellen den Kontakt zu anderen Unterstützerinnen und Unterstützern her und planen Aktionen gemeinsam mit Euch.

    Seid ihr ausreichend Unterstützende und wisst in etwa, wie viel Menschen an der Demonstration teilnehmen? Meldet Euch bis zum 12. April im Aktionsbüro und gebt die Bestellung der Verteilexemplare bei uns auf. Schreibt einfach eine kurze Nachricht an aktionsbuero@jungewelt.de oder ruft uns unter +49 30 53635561.

    Anlieferung der Verteilexemplare

    Grundsätzlich liefern wir alle Verteilexemplare ab 500 Stück direkt an eine Adresse Eurer Wahl. Gebt bei der Bestellung bitte auch eine Telefonnummer an, damit Ihr bei Ankunft der Lieferung angerufen werden könnt.

    Solltet Ihr weniger als 500 Exemplare verteilen wollen, liefern wir die Zeitungen an eine Verkaufsstelle Eurer Wahl. Fragt dazu bitte vorher nach, ob die Lieferungen dort angenommen werden können. Für die Verkaufsstelle fallen dabei keine Kosten an.

    Die Auslieferung der Exemplare für den 1. Mai 2019 findet am 30. April statt.

    Ort und Zeitpunkt der Verteilung

    Sicherlich wisst Ihr bereits, wo die Demonstrationen stattfinden und wie die örtlichen Gegebenheiten sind. Sucht daher bereits vorab einen Ort, an dem die Zeitungen trocken gelagert und schnell von allen Verteilenden erreicht werden können.

    Auch der Zeitpunkt der Verteilung ist entscheidend. Da sich die Zeitung während einer Demonstration schwerer verteilen lässt, empfiehlt es sich bereits auf den Auftaktkundgebungen damit zu beginnen. Solltet Ihr auch einen Infostand angemeldet haben, ist das die beste Gelegenheit Demonstrantinnen und Demonstranten von unserer Zeitung und von einem Probeabo zu überzeugen.

    Die Verteilung

    Während der Verteilung sollten nicht mehr als 30 Exemplare auf einem Arm gehalten werden. Haltet die Zeitungen so, dass der Titel sichtbar ist. Mit der freien Hand wird den Vorübergehenden ein Exemplar angeboten. Sätze wie "die junge Welt - heute kostenlos" oder "junge Welt kostenlos probelesen" haben sich dabei bewährt. Weniger erfolgsversprechend ist eine passive Verteilung, bei der das zu verteilende Exemplar kommentarlos nach oben gehalten wird. Sind alle Exemplare verteilt, wird am vereinbarten Ort Nachschub geholt.

    Haltet auch Antworten, auf die wichtigsten Fragen zur jungen Welt bereit. Viele, die eine Zeitung in die Hand bekommen wollen wissen, wer diese Zeitung herausgibt, wie sie sich finanziert und was ihre Inhalte sind. Kurze und knappe Antworten informieren die Interessierten und geben Euch die Möglichkeit die restlichen Zeitungen zu verteilen.

    Lasst Euch nicht unterkriegen, wenn größere Gruppen von Demonstrantinnen und Demonstranten kein Exemplar nehmen wollen. Auch Provokationen sind aufgrund unserer klaren Haltung gegen Dummheit, Lüge und Hass nicht auszuschließen. Ignoriert sie und konzentriert Euch darauf, potentielle Leserinnen und Leser zu erreichen.

    Eine gute Planung ist wichtig, trotzdem sollte jede und jeder eigene Erfahrungen sammeln. Dazu bestellt Ihr direkt beim Aktionsbüro Eure Verteilexemplare und verteilt sie auf den großen Demonstrationen in Eurer Stadt!

    Solidarische Grüße,
    Euer jW-Aktionsbüro

  • 100.000 junge Welt am 1. Mai

    jW-Aktionsbüro

    Während vor unser aller Augen die nächsten Kriege entfesselt werden, bereiten sich rechte Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr auf den "Tag X" vor. Der Abbau sozialer Rechte und Demokratie stehen ebenso auf der Tagesordnung, wie die Zerstörung unserer Umwelt. Die junge Welt berichtet nicht nur täglich über diesen kapitalistischen Normalbetrieb, sondern beleuchtet auch die Hintergründe von einem marxistischen Standpunkt aus.

    Eine deutlich bessere Verbreitung der Tageszeitung junge Welt ist deshalb ein wichtiger Beitrag im Kampf für Frieden und internationale Solidarität, sowie gegen Umweltzerstörung, Kapitalismus und Faschismus. Es kommt eben darauf an, dass immer mehr Menschen wissen, dass hinter den Problemen unserer Zeit konkrete Kapitalinteressen stehen.

    Aus diesem Grund möchten wir, gemeinsam mit aktiven Leserinnen und Lesern, die Demonstrationen rund um den 1. Mai dazu nutzen, die junge Welt sichtbarer zu machen. Die normale Auflage der jungen Welt wird daher am 30. April - 1. Mai 2019 um 100.000 Exemplare vergrößert, die wir gemeinsam mit Euch verteilen möchten.

    Dieses Jahr kommt aber eine Zuspitzung hinzu. Die junge Welt erhielt unerwartet und für sie allein im November einen Brief von der Deutschen Post, in dem sie uns diktiert, dass wir ab nächstem Jahr mindestenes 90.000 Euro mehr für ihren Zustelldienst zu zahlen haben. Damit sind wir in einer öknomisch anderen Situation. Wir benötigen also viele neue Abonnentinnen und Abonnenten. Und ein guter Schritt dahin sind viele Probeabos. Daher geht an Euch die Bitte: Verteilt die junge Welt, aber macht auch Probeabos dabei. Nicht wenige dieser Probeabonnentinnen und Abonnten werden feste Leserinnen und Leser.

    Ihr möchtet Euch an der 100.000-Aktion beteiligen?
    Bestellt Eure Verteilexemplare direkt online über das Bestellformular oder meldet Euch im Aktionsbüro (aktionsbuero@jungewelt.de oder 030-53635561).
    Bei einer Menge von 500 Exemplaren, liefern wir diese direkt zu Euch nach Hause oder an eine andere Wunschadresse. Weniger als 500 Zeitungen liefern wir die Zeitungen an einen Kiosk Eurer Wahl. Fragt dazu einfach beim Kiosk nach, ob die Lieferungen angenommen werden können (es entstehen keine Kosten).

    In den kommenden Wochen werden wir Euch hier im Blog, Tipps und Hinweise für die Verteilung der jungen Welt und für die Gewinnung von Probeabos geben.

    Wir freuen uns auf Eure Beteiligung.
    Euer Aktionsbüro

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