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Gegenöffentlichkeit herstellen
Sichern Sie sich jetzt Ihre Karte! Und bestellen Sie Werbematerial
Am 10. Januar 2026 lädt die junge Welt zur 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz nach Berlin ein – dem politischen Jahresauftakt der Linken im deutschsprachigen Raum. In Zeiten von Krieg, Aufrüstung, Sozialabbau und wachsender Repression braucht es Orte, an denen Analyse und Aktion zusammenfinden, an denen Gegenwehr organisiert und Solidarität gelebt wird. Das Forum für alle, die sich der imperialistischen Kriegspolitik und der Profitlogik des Kapitals entgegenstellen – dieses Jahr unter dem Thema »Kopfüber in den Krieg. Gegen Rüstungswahnsinn und mediale Mobilmachung«.
Wer für Frieden, soziale Gerechtigkeit und internationale Solidarität eintritt, sollte dabei sein! Aktivisten, Gewerkschafter und Vertreter fortschrittlicher Bewegungen aus aller Welt diskutieren Strategien des Widerstands – gegen Krieg, Ausbeutung und Umweltzerstörung. Die Konferenz steht für gelebten Internationalismus: kämpferisch, solidarisch, mutig.
Jetzt gilt: Karten sichern! Das Interesse an der Konferenz wächst Jahr für Jahr, die Plätze sind begrenzt. Technik, Übersetzung, Saalmiete, der »Markt der Möglichkeiten«, auf dem linke Medien, Verlage und Initiativen ihre Arbeit vorstellen können, kosten viel Geld, und jede Eintrittskarte stärkt eine unabhängige, klassenbewusste Gegenöffentlichkeit.
Gerade jetzt, da Kriegspropaganda und soziale Spaltung zunehmen, ist gemeinsames Handeln nötig. Die Rosa-Luxemburg-Konferenz bietet Raum für Vernetzung, Diskussion und Aufbruch. Sie zeigt: Widerstand ist möglich, wenn wir ihn gemeinsam tragen. Karten gibt es unter jungewelt.de/rlk und im Laden der jW in der Torstraße 6, Berlin-Mitte.Ein Paket mit Werbematerialien können Sie im jW-Aktionsbüro bestellen: aktionsbuero@jungewelt.de oder telefonisch (030/536355-10).
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
