Gegründet 1947 Sa. / So., 15. / 16. Juni 2019, Nr. 136
Die junge Welt wird von 2198 GenossInnen herausgegeben
  • AfD mittendrin

    Mecklenburg-Vorpommerns Landtag konstituiert sich und Rechtsaußenpolitiker werden sogleich eingebunden
    Von Michael Merz
  • Zerrüttet

    Wenn Diplomaten das Wort »Vertrauen« in den Mund nehmen, muss man sich vorsehen
    Von Reinhard Lauterbach
  • Die Waffen schweigen noch

    Kolumbien nach dem Nein zum Friedensvertrag: FARC hält Referendum für juristisch nicht bindend. Regierung verhandelt mit rechter Opposition
    Von André Scheer
  • Kein Votum für den Krieg

    Ergebnis des Referendums in Kolumbien war vor allem ein Protest gegen Präsident Santos
    Von Sascha Jablonski, Bogotá
  • Teile und herrsche

    Tom Slee zeigt, dass die kapitalistische Herrschaft durch die »Sharing Economy« nicht geschwächt, sondern noch fester verankert wird
    Von Thomas Wagner
  • Aufrüstung und Propaganda

    Weitere Millionen für Truppenübungsplätze in Sachsen-Anhalt: Bevölkerung feiert, Medien loben, Politik stimmt zu. Und Rheinmetall profitiert.
    Von Susan Bonath
  • Gefährliche Melange

    Rechte Hooligans, Neonazis und Rassisten mobilisieren für Sonnabend nach Dortmund
    Von Markus Bernhardt
  • Amazon wieder im Visier

    Gewerkschaft ver.di macht erneut mit Streiks in deutschen Logistikzentren Druck. US-Konzern verweigert weiter Tarifverhandlungen
    Von Jana Frielinghaus
  • Waffen statt Argumente

    Zusammenstöße zwischen Studenten und Polizisten bei einer Demonstration gegen die geplante Erhöhung der Studiengebühren im südafrikanischen Johannesburg
  • Abriss statt Umgestaltung

    Jakartas Regierung versprach einst eine Stadtpolitik für die »kleinen Leute«. Nun werden deren Viertel gewaltsam geräumt.
    Von Anett Keller
  • In die Zukunft mit Bulldozern?

    Ganzer Stadtteil in Belgrad soll Neubauprojekt weichen. Davon profitiert vor allem eine Firma aus Abu Dhabi
    Von Hauke Heuer
  • »PiS off«

    Zehntausende Menschen protestieren für sexuelle Selbstbestimmung. In Poznan waren es über 15.000 Demonstranten
    Von Reinhard Lauterbach, Poznan
  • Renzis Kuhhandel

    Italiens Premierminister geht vor geplantem Senatsreferendum auf seine Kritiker zu und will Wahlgesetz modifizieren
    Von Gerhard Feldbauer

Die Sicherheitslage in der Provinz Kundus ist in urbanen Ge­bieten und entlang der Hauptverbindungs­straßen bei einem hohen Kräfteansatz der ANDSF (afghanische Sicherheitskräfte) ausreichend kontrollierbar, zeitweise jedoch überwiegend nicht kontrollierbar.

Aus der jW am Dienstag bekanntgewordenen »Unterrichtung des Parlaments, (39/16)«, einer Art Frontbericht des Bundesverteidigungsministeriums
  • Abkehr vom Dollar

    Beijing setzt bei Transaktionen zunehmend aufs eigene Geld. Seit dem 1. Oktober hält der IWF den Yuan als drittgrößte Währungsreserve.
    Von Simon Zeise
  • Versöhnung und Lüge

    »Frantz« ist also ein Remake. Als ein solches bezieht es sich natürlich in erster Linie auf die Filmgeschichte und nicht auf die Realgeschichte. Als Kommentar der politischen Landschaft wäre er geradezu lachhaft
    Von Peer Schmitt
  • Heute das Gestern ändern

    Die Lahnsteiner Stadthalle ist ein Ensemble wie auf einem uralten Plattencover vom Flohmarkt
    Von Christof Meueler
  • Bofinger, Waltz

    Zu den lieferbaren Titeln gehört das für junge Leser geschriebene Pappbuch »Einstein mit der Geige«, in dem der Autor Peter Tille Ahnung von der Relativitätstheorie vermittelt
    Von Jegor Jublimov
  • Rotlicht: Nonkonformismus

    Gesellschaft beruht immer auch auf einem Bündel an ausgesprochenen und unausgesprochenen Konventionen darüber, was sich »schickt«
    Von Niklas Sandschnee
  • Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Antifaschistisches Vermächtnis

    Mit einer Kundgebung wurde in Berlin an den 80. Jahrestag der Gründung der Internationalen Brigaden in Spanien erinnert
    Von Carmela Negrete
  • Das Erhabene

    Im chinesischen Wuhan zelebrierte Petra Kvitova vollendetes Angriffstennis
    Von Peer Schmitt
  • Gott und seine Jünger

    Man hört oft die Behauptung, es gäbe »keine Götter« – dabei gibt es so einige. Im Fußball ist der einzige, der diesen zweifelhaften Status aktuell verdient, Trainerlegende Marcelo Bielsa
    Von André Dahlmeyer