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NRW ermittelte gegen 57 Banken

Berlin. Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen haben nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (Dienstag) in den vergangenen beiden Jahren gegen 57 Banken aus der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Luxemburg Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung eingeleitet. Auf die Spur gekommen seien die Fahnder den Finanzinstituten durch die Auswertung von Selbstanzeigen deutscher Bürger, die den Behörden Schwarzgeldkonten im Ausland meldeten

In etwa zehn Verfahren seien sich die Behörden und die Banken über Bußgeldzahlungen in Höhe von insgesamt 120 Millionen Euro einig geworden, heißt es in dem Blatt weiter. Derzeit werde in einem größeren Fall über rund 60 Millionen Euro Bußgeld verhandelt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2016, Seite 5, Inland

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