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Gegründet 1947 Donnerstag, 18. Juli 2024, Nr. 165
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  • Rechtssicher in den Krieg

    Bundesregierung will zentrale Gerichtsbarkeit für Bundeswehrangehörige in Leipzig. ­Anwaltverein und Linke kritisieren »Sonderrecht für Soldaten«.
    Von Rüdiger Göbel
  • Krisis heißt Wendepunkt

    In Athen regieren nun EU und IWF. Bevölkerung soll für Folgen der Misere zahlen.
    Von Hannes Hofbauer, Athen
  • Nicht nur virtuell

    Südamerikanische Union diskutiert in Argentinien Verhältnis zu Honduras.
    Von André Scheer
  • Immerhin ein Anfang

    Urteil in Mumbai über den Terroristen Kasab rückt indo-pakistanisches Verhältnis wieder in den Blickpunkt.
    Von Ashok Rajput, Neu-Delhi
  • Dekrete gegen die Multis

    Boliviens Präsident verstaatlicht Energieunternehmen und sieht sich Lohnforderungen im öffentlichen Dienst gegenüber.
    Von Benjamin Beutler
  • Hoffen war zu wenig

    Ölpest im Golf von Mexiko erreicht das Weiße Haus. Ausmaß der Katastrophe könnte das der Exxon Valdez übertreffen.
    Von Philipp Schläger, New York

Ich finde, Herr Thierse ist eigentlich die personifizierte Beschädigung des Ansehens des deutschen Parlaments. Man kann nicht werktags mit Fahrer und Chauffeur auf Staatsmann machen und am Wochenende als Salon-Revoluzzer auf der Fahrbahn sitzen und die Polizeikräfte behindern.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt gegenüber N24
  • Streikmüde Polen

    Steigende Arbeitslosigkeit und drohende Massenentlassungen führten zu sinkender Zahl von Arbeitskämpfen.
    Von Tomasz Konicz
  • »Leitende Angestellte«

    Können Mitarbeitern, die im Arbeitsvertrag als leitende Angestellte bezeichnet werden, an der Betriebsratswahl teilnehmen?
    Von Lutz Seybold