Gegründet 1947 Freitag, 29. Mai 2020, Nr. 124
Die junge Welt wird von 2295 GenossInnen herausgegeben
  • Bagger in Ziegenhals

    Südlich von Berlin begann Abriß der »Ernst-Thälmann-Gedenkstätte«. Freundeskreis ruft Landesverfassungsgericht an und mobilisiert zu Protesten.
    Von Lenny Reimann
  • Kubas grünes Projekt

    Reformierte Landwirtschaft: Familienbetriebe, ökologischer Anbau und urbane Gemüseproduktion.
    Von Peter Clausing
  • Globaler Schwelbrand

    Die vierte Etappe der Krise und die Perspektiven des Widerstands (Teil I)
    Von Karl Heinz Roth

Er muß ja nicht zurücktreten, aber ein wenig Rosa-Luxemburg-Lektüre und Bescheidenheit stünden ihm gut.

Kommentar der Märkischen Oderzeitung zu Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD), der auf der Legitimität seiner Teilnahme an der Blockade des Neonaziaufmarsches am 1. Mai in Berlin beharrt
  • Sehr laute Musik

    Die Gier, die Krise, die Märkte: »Die Kontrakte des Kaufmanns« an der Berliner Schaubühne.
    Von André Weikard
  • Paris par force

    Filmographie Fantastique (9). Il y a beaucoup de monde – es gibt sehr viel Welt, fürwahr!
    Von Thomas Dierkes
  • Die neue Frida Kahlo

    Was steckt hinter dem Halblächeln? In Berlin ist ihre bislang umfassendste Werkschau zu sehen.
    Von Anaïs Meyer
  • Kampf der Demagogen

    Die extreme Rechte in NRW ist zersplittert, der Einzug in den Düsseldorfer Landtag daher unwahrscheinlich.
    Von Mats Fogeman
  • Wahlwiederholung

    Butt! Butt! Butt! Die sogenannte T-Frage ist zum Glück wieder offen.
    Von Uschi Diesl
  • Festgezurrtes Sternchen

    Latin Lovers. Jetzt hat endlich auch Brasilien den ultimativen Superstar, das Horrortalent.
    Von André Dahlmeyer