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Die harten Daten, die bisher zu den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs vorliegen, sind die Energiepreise selbst. Die Bundesregierung gibt uns den sicher nicht falschen Rat, sich auf eine längere Krise einzustellen.
Weil die industrielle Produktion der zentrale Bereich der kapitalistischen Produktionsweise ist, wendet die Politik ihm seine besondere Aufmerksamkeit zu. Auch die Linkspartei.
Donald Trumps Aussagen bewegen die Märkte. Wenn er behauptete, sein netter Ausflug gegen den Iran sei schon so gut wie gewonnen, fiel der Ölpreis, wenn er wüste Drohungen aussprach, stieg er.
Die Private-Credit-Branche besteht, kurz gesagt, aus Schattenbanken. Diese Unternehmen vergeben Kredite, sind aber keine Banken (Kreditinstitute). Und das kann für Zeichner und Anleger richtig teuer werden.
Ganz wie früher die FDP »mehr Netto vom Brutto« forderte, findet Klingbeil selbstkritisch, »wir haben ein System geschaffen, in dem es sich für viele Menschen immer weniger lohnt, mehr zu arbeiten«.
Die Israelis haben die Gasverarbeitungsanlagen an der iranischen Südküste bombardiert. Es war das erste Mal, dass die USA-Israel-Kriegsallianz iranische Energieversorgung in diesem Krieg angegriffen hat.
Nach Trumps miserabel geplantem und von Israel vorangetriebenen Angriffskrieg ist das Erwartete eingetreten: Der Regierung in Teheran bleibt nichts anderes übrig, als die Meerenge von Hormus faktisch zu schließen
Asymmetrische Kriegführung, politische Willkür, ausländische Besatzung und Verwaltung. Nicht nur Israels Krieg und der »Gazaplan« von Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner deuten auf einen neuen Kolonialismus hin.
Die »Sanaenomics« genannte Mischung aus aggressiven fiskalischen Anreizen, hohen Staatsausgaben und wieder lockerer Geldpolitik ist nichts weiter als der Kurs der vergangenen Jahrzehnte.
Die Ambitionen der EU-»Mächte«, sich eine eigene imperialistische Politik leisten zu können, führen zwangsläufig zu einem Druck, auch die Finanzierung dieser Vorhaben zu vergesellschaften.
Die internationale Weltordnung ist formal eine Ordnung unter Gleichen. Mark Carney, Premierminister Kanadas, fand beim diesjährigen Treffen der Reichen und Mächtigen in Davos einige Worte dazu.
Bisher haben die großen KI-Konzerne keines der Versprechen einlösen können, die ihnen das Vertrauen der Anleger eingebracht hatten. Es zeichnet sich ab, dass 2026 zum Entscheidungsjahr für diese Industrie werden wird.