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Jan Grossarth, Professor für Bioökonomie und Zirkulärwirtschaft an der Hochschule in Biberach, nähert sich seinem Gegenstand, der Krise des Bauens, durch Lektüren, Anekdoten und Spaziergänge.
Nach der Wahl in Berlin nimmt die Diskussion um Vergesellschaftung an Fahrt auf. Linke berufen sich auf das Grundgesetz und die Weimarer Republik. Ausgeblendet bleiben die Erfahrungen aus der DDR. Über das sozialistische Wohnungswesen und Keimformen realer Vergesellschaftung.
Die Bevölkerung mit Wohnraum zu versorgen war in der DDR verfassungsmäßiger Auftrag. Das sozialistische Deutschland sah es als staatliche Aufgabe zu verhindern, dass Grund und Boden wieder der privaten Bereicherung dienen könnten.
Bauen für die DDR: Die Berlinische Galerie zeigt eine Auswahl des im vergangenen Jahr erworbenen, bisher unerschlossenen Nachlasses des 1910 im heutigen Slowenien geborenen und 1991 verstorbenen Architekten Josef Kaiser.
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Der Jurist und Publizist Alfred J. Noll griff immer wieder in konkrete Auseinandersetzungen ein, verteidigte, widersprach, klärte auf, in dem Versuch, die Widersprüche der bestehenden Ordnung sichtbar zu machen.
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Vor 100 Jahren wurde der marxistische Philosoph Wolfgang Heise geboren. Er trug maßgeblich zur Entwicklung der Ästhetik als eigenständiger Disziplin bei.
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Erich Hahn betonte, dass es wichtig sei, Positionen ausfindig zu machen, die in praktischen Kämpfen kollektive Auswege aus dem Kapitalismus aufzeigen. Dazu eigne sich der Begriff »Sinn«.