Der westafrikanische Binnenstaat Burkina Faso setzt auf selbständige Entwicklung und Verteidigung und mobilisiert dazu mit Erfolg die eigene Bevölkerung.
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Die jüngsten Proteste in Madagaskar haben vor allem wirtschaftliche Hintergründe. Oft fehlt es am Nötigsten. Die neue Lage schafft neue Unsicherheiten. Die USA versuchen, den Einfluss Chinas zurückzudrängen.
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Burkina Faso mobilisiert gegen Dschihadisten und stellt dabei den wirtschaftlichen Wiederaufbau des durch Neokolonialismus und Neoliberalismus zerrütteten Landes ins Zentrum.
Anadolu Muhammed Nuri Erdogan /IMAGO/Anadolu Agency
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Burkina Faso: Die Sicherheits- und Ernährungslage konnte verbessert werden. Die Förderung ländlicher Regionen soll Dschihadisten den Boden entziehen.
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Da nun schon viele Importwaren im Land sind, dürfte das im zweiten und vielleicht auch dritten Quartal den von der Regierung beabsichtigten Rückgang der Einfuhren verstärken und damit für eine Steigerung des BIP sorgen.
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Das Königreich Marokko wird immer mehr zum zentralen Wirtschaftsfaktor für Westafrika. Dabei sind u. a. Großaufträge für Bahn- und Pipelineprojekte geplant. Der neokoloniale Status quo der Westsahara bleibt unangetastet.
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Ein Bild, das es künftig häufiger geben wird: E-Traktoren auf dem Feld. Nigeria übernimmt von Ruanda ein Großprojekt für elektromobile Landmaschinen. Einer der Profiteure des Deals ist auch der deutsche Autobauer VW.