Es passiert wieder. Immer mehr Milliarden auf Kredit für eine Handvoll dominanter Anbieter, deren Profitversprechen erst noch einzulösen ist. Diesmal geht es um KI. Architekt einer ganzen Reihe von KI-Finanzierungsdeals ist dabei die Investmentbank Stanley Morgan
Großbritannien und die Schweiz einigen sich auf neues Freihandelsabkommen. Es ist der Versuch, in der Konkurrenz der großen Player zu bestehen und nicht zwischen USA, China und der EU zerrieben zu werden.
Weil profitable Anlagemöglichkeiten fehlen, drängt überschüssiges Kapital in die KI‑Industrie – trotz Verlusten und ungewisser Produktivität. Die Konzentration auf wenige Konzerne macht die Märkte anfällig wie seit der Dotcom‑Blase nicht mehr.
Auf »Prediction Markets« wird auf Krisen, Wahlen, Kriege gewettet. Länder versuchen solche Gesellschaftswetten zu beschränken. Der grundlegende Mechanismus bleibt unberührt.
Hochriskante Geschäftsmodelle und geopolitische Verwicklungen. Über den Ausschluss der MBaer Merchant Bank aus dem US-Dollar-System, die Macht des US-Finanzministeriums und die Probleme des Schweizer Finanzplatzes.
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Nebenwirkungen des Iran-Krieges: Vermögende aus der Region suchen zusammen mit ihren Reichtümern das Weite. Der Kanton Zug ist dabei besonders gefragt.
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Die Schweiz diskutiert wieder um die europäische Integration. Anlass sind die Verhandlungen um die Bilateralen III. Zutage tritt ein Machtkampf im Bürgerblock, der unterschiedliche Kapitalfraktionen vertritt.
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Wirtschaftsinteressen, Politik, Behörden sind nah beieinander. Nicht nur im Wallis. Die Brandkatastrophe von Crans-Montana ist ein Lehrstück, wie sich kapitalistische Verhältnisse im föderalen Kleinstaat entwickeln.
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Die BRD fordert von der Schweiz eine verlässliche Belieferung mit Militärmaterial auch im Kriegsfall. Der Unternehmerverband Swissmem macht Druck von innen.