Das neue Freihandelsabkommen zwischen China und der Schweiz ist nicht nur wirtschaftlich bedeutsam, sondern vor allem ein relevantes Signal in der internationalen Politik.
Eine Studie zeigt: Die Investitionen in der EU wachsen deutlich langsamer als in den USA – zu langsam, um im Rennen um die KI mithalten zu können. Das bedeutet aber nicht, dass die EU-Staaten beim Platzen der Blase verschont bleiben werden.
Der Nvidia-Chef verkündete am Montag weitere Rekordinvestitionen in die KI-Infrastruktur, das US-Kapital gibt ihm Rückendeckung. Es geht um 500 Milliarden US-Dollar. Damit steigt das Risiko für das etwaige Platzen der Blase immer weiter.
Washington diszipliniert Bern: Finanzbehörde Fincen läßt Großbank UBS wegen Verstößen gegen Geldwäscheprävention zahlen. Die Millionenstrafe liest sich als außenpolitischer Hebel der US-Regierung, die Eidgenossenschaft auf Kurs zu bringen.
Es passiert wieder. Immer mehr Milliarden auf Kredit für eine Handvoll dominanter Anbieter, deren Profitversprechen erst noch einzulösen ist. Diesmal geht es um KI. Architekt einer ganzen Reihe von KI-Finanzierungsdeals ist dabei die Investmentbank Stanley Morgan
Großbritannien und die Schweiz einigen sich auf neues Freihandelsabkommen. Es ist der Versuch, in der Konkurrenz der großen Player zu bestehen und nicht zwischen USA, China und der EU zerrieben zu werden.
Weil profitable Anlagemöglichkeiten fehlen, drängt überschüssiges Kapital in die KI‑Industrie – trotz Verlusten und ungewisser Produktivität. Die Konzentration auf wenige Konzerne macht die Märkte anfällig wie seit der Dotcom‑Blase nicht mehr.
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Auf »Prediction Markets« wird auf Krisen, Wahlen, Kriege gewettet. Länder versuchen solche Gesellschaftswetten zu beschränken. Der grundlegende Mechanismus bleibt unberührt.
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Hochriskante Geschäftsmodelle und geopolitische Verwicklungen. Über den Ausschluss der MBaer Merchant Bank aus dem US-Dollar-System, die Macht des US-Finanzministeriums und die Probleme des Schweizer Finanzplatzes.
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Nebenwirkungen des Iran-Krieges: Vermögende aus der Region suchen zusammen mit ihren Reichtümern das Weite. Der Kanton Zug ist dabei besonders gefragt.
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Die Schweiz diskutiert wieder um die europäische Integration. Anlass sind die Verhandlungen um die Bilateralen III. Zutage tritt ein Machtkampf im Bürgerblock, der unterschiedliche Kapitalfraktionen vertritt.