»Wie geil ist Tas denn?!« Der fetzige Spruch ist im Neuköllner Werner-Seelenbinder-Sportpark oberhalb der Tasmania-Fans in großen Lettern zu sehen. Der Spruch war vergangenen Freitag abend Programm.
Waschbärweg, Braunbärweg, Eisbärweg, Kragenbärweg, Pandabärweg und dazu die Kita »Zum lustigen Bärenvölkchen«. In der Ortschaft Bärenklau, die gemeinsam mit Vehlefanz zur Gemeinde Oberkrämer gehört, geht der Bär ab.
Freitag abend. Flutlicht. Direkter Blick auf den »Langen Lulatsch«. Ein Abendspiel im Mommsenstadion ist immer wieder eine gemütliche Reise ins alte Westberlin – vor allem, wenn man sein Plätzchen auf dem Oberrang der Haupttribüne einnimmt.
Kriegsvereinigung Meteor/Roland Berlin, KSG Meteor/NNW Berlin, SG Schäfersee Berlin und Blau-Gelb Wedding. Der im Juni 1906 gegründete Berliner FC Meteor 06 trug in seiner Geschichte bereits einige Namen, doch seit 1949 wird wieder mit dem ursprünglichen Namen gespielt.
In Frankfurt (Oder) regt sich ein Traditionsklub, den viele längst abgeschrieben hatten. Gelb und Rot kehren zurück – auf den Zäunen, in den Kurven und im Selbstverständnis einer Stadt, die den FC Vorwärts wieder spürt.
Auf dem Platz lag der SV Bau-Union, der aktuell in der Kreisliga B spielt, gegen den FC Karame (Kreisliga A) nach einer Stunde mit 0:2 zurück. Gelutschter Drops und aufgefutterte Gummischlangen? Letzteres, ja.
Am ersten Spieltag musste Weißenfels auswärts beim 1. FC Frankfurt (Oder) ran, der etwas überraschend in die Südstaffel gepackt wurde. Vorwärts gegen Fortschritt – die letzten Aufeinandertreffen liegen weit zurück.
Wir schrieben den 1. September 1971, als der FC Vorwärts Frankfurt nach dem Umzug von Berlin an die Oder sein erstes Heimspiel im neu hergerichteten Stadion der Freundschaft austrug.
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BSG Franz Mehring Marga, SG Einheit Meerane, SG Dresden-Friedrichstadt und BSG Waggonbau Dessau – das Teilnehmerfeld der ersten DDR-Oberligasaison 1949/50 war ein ganz anderes, als später aus den 70ern und 80ern gewohnt.
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Mein Vater arbeitete für das ORWO-Kombinat, in dem Zusammenhang fiel ab und an der Name Böhlen. Für mich als Kind klang das immer nach Bohle, Sohle oder nölen.