In Südkorea dürfen Leiharbeiter und ihre Gewerkschaften die Arbeitsbedingungen neuerdings direkt mit den Einsatzunternehmen aushandeln. Doch um die Umsetzung drücken sich die Konzerne.
Großer Sprung zum Chipboom: Südkoreas Präsident Lee Jae-myung dankt Samsung und SK für Milliardeninvestitionen – und stärkt die lange diskriminierte Region Gwangju. Kritiker sprechen von regierungstypischer Klüngelpolitik.
Die Sprecherin der linken Progressive Party, Son Sol, ist jüngste Abgeordnete im Parlament von Südkorea. Sie fordert die Abschaffung des auf den Koreakrieg und die Teilung des Landes zurückgehenden Sicherheitsgesetzes.
Ein Auftakt für einen vertieften Dialog ist das koreanische Duell im Champions-League-Halbfinale der Frauen in Asien wohl nicht geworden, aber auch kein Eklat. Vor allem Seoul steht sich selbst im Weg.
Die Gewerkschaft hat den Streik bei Samsung Electronics in Südkorea in letzter Minute abgeblasen. Das Kompromissangebot, über das die Mitglieder nun abstimmen sollen, kommt ihren Forderungen nur in Teilen entgegen.
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Ganze 40.000 Arbeiter beteiligen sich an einem Warnstreik beim Chipriesen. Sie wollen eine Beteiligung an den Rekordprofiten. Viele denken auch über Abwandern zur Konkurrenz nach.
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Die Regierung in Pjöngjang hatte es am Ende sehr eilig mit den zuvor lange aufgeschobenen Parlamentswahlen. Die Blockparteien haben im neuen Volkskongress kaum mehr Sitze.
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Die USA ziehen wegen des Iran-Kriegs Abfangraketen für das Flugabwehrsystem THAAD aus dem südkoreanischen Seongju ab. Militärisch ist das für das Land eher zweitrangig, politisch eine Chance zur Annäherung an China.
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Der Expräsident ist am Freitag zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, weil er sich seiner Verhaftung widersetzte. Die Entscheidung der Richter im Hauptprozess zu seinem Umsturzversuch im Dezember 2024 steht noch aus.