Die Sprecherin der linken Progressive Party, Son Sol, ist jüngste Abgeordnete im Parlament von Südkorea. Sie fordert die Abschaffung des auf den Koreakrieg und die Teilung des Landes zurückgehenden Sicherheitsgesetzes.
Ein Auftakt für einen vertieften Dialog ist das koreanische Duell im Champions-League-Halbfinale der Frauen in Asien wohl nicht geworden, aber auch kein Eklat. Vor allem Seoul steht sich selbst im Weg.
Die Gewerkschaft hat den Streik bei Samsung Electronics in Südkorea in letzter Minute abgeblasen. Das Kompromissangebot, über das die Mitglieder nun abstimmen sollen, kommt ihren Forderungen nur in Teilen entgegen.
Ganze 40.000 Arbeiter beteiligen sich an einem Warnstreik beim Chipriesen. Sie wollen eine Beteiligung an den Rekordprofiten. Viele denken auch über Abwandern zur Konkurrenz nach.
Die Regierung in Pjöngjang hatte es am Ende sehr eilig mit den zuvor lange aufgeschobenen Parlamentswahlen. Die Blockparteien haben im neuen Volkskongress kaum mehr Sitze.
Die USA ziehen wegen des Iran-Kriegs Abfangraketen für das Flugabwehrsystem THAAD aus dem südkoreanischen Seongju ab. Militärisch ist das für das Land eher zweitrangig, politisch eine Chance zur Annäherung an China.
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Der Expräsident ist am Freitag zu fünf Jahren Haft verurteilt worden, weil er sich seiner Verhaftung widersetzte. Die Entscheidung der Richter im Hauptprozess zu seinem Umsturzversuch im Dezember 2024 steht noch aus.
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Südkoreas Präsident Lee besucht China, und Lee setzt auf Pragmatismus statt Ideologie. Die Staaten haben Handelsverträge über 44 Millionen US-Dollar geschlossen.
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Präsident Lee stellt eine Reform des Nationalen Sicherheitsgesetzes in Aussicht. Der Zugang zu Medien der Demokratischen Volksrepublik Korea im Norden soll verbessert werden.