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CD-Verkäufer

Die dahinsiechende Plattenindustrie macht auf Optimismus. So betrachtet Frank Briegmann, Deutschland-Chef von »Universal Music«, die CD trotz abnehmender Verkäufe nicht als Auslaufmodell. »Knapp 90 Prozent unseres Umsatzes machen wir immer noch über CDs«, sagte Briegmann dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Die CD biete eine bessere Tonqualität als ein MP3, und es gebe je nach Ausstattung Texte, Booklets, Bücher und Fotos dazu. Es spreche auch für sich, »daß 1,5 Millionen junge Fans eine Tokio-Hotel-CD gekauft haben«. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2008, Seite 13, Feuilleton

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