Zum Inhalt der Seite

Havanna: Botschaft von Fidel Castro

Havanna. Der erkrankte kubanische Präsident Fidel Castro hat sich anläßlich der Feiern zum Sieg über den Diktator Fulgencio Batista vor 49 Jahren zu Wort gemeldet. In einer am Dienstag abend (Ortszeit) über das staatliche Fernsehen verbreiteten Botschaft erklärte Castro, er könne nicht vergessen, wie er zu Beginn des Jahres 1959 beim Einzug in der Hauptstadt Havanna von der dortigen Bevölkerung empfangen worden sei. Bei den Revolutionsfeierlichkeiten in Havanna war der 81jährige Staatschef selbst nicht anwesend. Einziger Redner war der Erste Sekretär der Kommunistischen Jugend in Havanna, César Hernández.

(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2008, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!