-
07.01.2008
- → Kapital & Arbeit
GM-Chef Foster: Jobs gefährdet
Frankfurt/Main. Der Umsatzeinbruch auf dem deutschen Pkw-Markt gefährdet nach Einschätzung des US-Autoherstellers General Motors (GM) Tausende Arbeitsplätze in der Bundesrepublik. »Die Autobranche wird von der Leit- zur Leid-Industrie. Wird der Trend nicht gestoppt, sind Tausende Jobs bedroht«, sagte GM-Europa-Präsident Carl-Peter Forster der Bild-Zeitung. Für die Einbußen machte er vor allem die gestiegenen Kosten für das Autofahren sowie »unklare politische Rahmenbedingungen« verantwortlich.
(AP/jW)
(AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit