Zum Inhalt der Seite

Geiselnahme in Büro von Clinton

Rochester/Portsmouth. Eine Geiselnahme in einem Wahlkampfbüro der US-Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton ist am Freitag unblutig zu Ende gegangen. Ein psychisch kranker Mann hielt am Nachmittag fünf Stunden lang mehrere Mitarbeiter des Wahlkampfteams in Rochester im US-Bundesstaat New Hampshire fest, bevor er sich ergab. Er wollte gegen mangelnde medizinische Versorgung protestieren.

(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 03.12.2007, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!

                                                                                       Kinderbeilage