Zum Inhalt der Seite

Bombenanschlag auf Malediven

Colombo. Bei einem Bombenanschlag auf den Malediven sind mindestens zwölf ausländische Urlauber verletzt worden. Der mit Nägeln gespickte Sprengsatz detonierte am Samstag vor dem Eingang eines Freizeitparks in der Hauptstadt Male, wie ein Regierungssprecher mitteilte. Acht Chinesen, zwei Briten und zwei Japaner erlitten Brandverletzungen. Es war das erste Mal, daß das Urlaubsparadies im Indischen Ozean von einem Bombenanschlag erschüttert wurde.(AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 01.10.2007, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!