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Blackwater in USA in der Kritik
Washington. Die private US-Söldnerfirma Blackwater gerät nun auch in den USA in die Kritik. Eine am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichte parlamentarische Untersuchung ergab eine Mitschuld der Firma am Tod von vier ihrer Mitarbeiter im März 2004 in der irakischen Stadt Falludscha. Diese waren nach dem Angriff auf ein US-Fahrzeug, das sie schützen sollten, von einer wütenden Menschenmenge gelyncht worden.
Der Vorfall hatte eine Großoffensive der US-Armee in der Hochburg des sunnitischen Widerstandes ausgelöst, in deren Folge 36 US-Soldaten, rund 200 Aufständische sowie 600 Zivilisten ihr Leben verloren. Der Bericht wirft Blackwater eine unzureichende Vorbereitung, unzureichende Ausrüstung und unzureichende Unterstützung ihrer Mitarbeiter vor.
(AFP/jW)
Der Vorfall hatte eine Großoffensive der US-Armee in der Hochburg des sunnitischen Widerstandes ausgelöst, in deren Folge 36 US-Soldaten, rund 200 Aufständische sowie 600 Zivilisten ihr Leben verloren. Der Bericht wirft Blackwater eine unzureichende Vorbereitung, unzureichende Ausrüstung und unzureichende Unterstützung ihrer Mitarbeiter vor.
(AFP/jW)
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