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Kerkorian scheiterte in letzter Instanz

New York. Nach sieben Jahren ist US-Milliardär Kirk Kerkorian endgültig mit seiner Klage gegen die Fusion von Daimler und Chrysler gescheitert. Auch das dritte US-Berufungsgericht habe die Klage abgewiesen, erklärte der Autobauer am Mittwoch in New York. Kerkorian, früherer Großaktionär von Chrysler, hatte 1,2 Milliarden US-Dollar (865 Millionen Euro) gefordert, weil er angeblich über die Fusion getäuscht worden war. Kerkorian warf Daimler vor, den Zusammenschluß von Anfang an als Übernahme geplant, offiziell aber als »Fusion unter Gleichen« dargestellt zu haben. Eine Übernahme hätte er jedoch verweigert oder eine höhere Abfindung verlangt. Daimler trennte sich kürzlich von Chrysler. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.09.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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