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16.08.2007
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In alphabetischer Reihenfolge
Für den mit insgesamt 37500 Euro dotierten Deutschen Buchpreis 2007 sind 20 Romane nominiert worden. Thommie Bayer: Eine kurze Geschichte vom Glück (Piper), Larissa Boehning: Lichte Stoffe (Eichborn Berlin), Julia Franck: Die Mittagsfrau (S. Fischer), Thomas Glavinic: Das bin doch ich (Hanser), Lena Gorelik: Hochzeit in Jerusalem (SchirmerGraf), Sabine Gruber: Über Nacht (C.H. Beck), Peter Henisch: Eine sehr kleine Frau (Deuticke), Michael Köhlmeier: Abendland (Hanser), Katja Lange-Müller: Böse Schafe (Kiepenheuer & Witsch), Michael Lentz: Pazifik Exil (S. Fischer), Harald Martenstein: Heimweg (C. Bertelsmann), Pierangelo Maset: Laura oder die Tücken der Kunst (kookbooks), Robert Menasse: Don Juan de la Mancha (Suhrkamp), Martin Mosebach: Der Mond und das Mädchen (Hanser), Mathias Nolte: Roula Rouge (Deuticke), Gregor Sander: abwesend (Wallstein), Arnold Stadler: Komm, gehen wir (S. Fischer), Peter Truschner: Die Träumer (Zsolnay), John von Düffel: Beste Jahre (DuMont), Thomas von Steinaecker: Wallner beginnt zu fliegen (FVA). (ddp/jW)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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