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Erleichterungen für Osteuropäer?

Berlin. Angesichts des Fachkräftemangels in Deutschland erwägt die Bundesregierung eine frühere Öffnung des Arbeitsmarkts für Menschen aus osteuropäischen EU-Staaten. »Wenn es mit dem Arbeitskräftemangel in Deutschland so weitergeht, wäre es denkbar, die Beschränkungen für osteuropäische Arbeitnehmer schon vor dem Jahr 2009 aufzuheben«, sagte Gerd Andres, Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom Dienstag. Bisher gelten Beschränkungen und Übergangsfristen, die den Zuzug osteuropäischer Arbeitnehmer eindämmen sollen. Deutschland hatte mit dem Beitritt Polens und anderer osteuropäischer Staaten die sogenannte Arbeitnehmerfreizügigkeit für zwei und dann für weitere drei Jahre eingeschränkt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2007, Seite 4, Inland

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