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Putin bleibt hart in Kosovo-Frage

Zagreb. Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine Ablehnung einer Unabhängigkeit für die serbische Provinz Kosovo bekräftigt. Rußlands Haltung werde nicht »von konfessionellen, ethnischen oder historischen Erwägungen diktiert«, sondern von »den heutigen Grundsätzen internationaler Politik und dem Wunsch, in die Zukunft zu blicken«, sagte Putin am Sonntag abend nach einem Treffen mit dem serbischen Präsidenten Boris Tadic am Rande eines Gipfeltreffens südosteuropäischer Regierungs­chefs im kroatischen Zagreb zu Energiefragen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2007, Seite 6, Ausland

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