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Puma verkauft sich an PPR

Herzogenaurach. Die Puma-Führung hat grünes Licht für die vollständige Übernahme durch den französischen Luxusgüterkonzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR) gegeben. Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach teilte am Donnerstag mit, Vorstand und Aufsichtsrat unterstützten das Angebot. Den Puma-Aktionären wird empfohlen, ihre Aktien zu verkaufen. Den angebotenen Kaufpreis in Höhe von 330 Euro je Aktie oder 5,3 Milliarden Euro bezeichneten Vorstand und Aufsichtsrat als angemessen.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.05.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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