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Bild enthüllt linkes Bundestagskomplott

Hamburg. Nach der Störaktion von Besuchern des Bundestages am 27. April haben interne Ermittlungen ergeben, daß die 13köpfige Gruppe Helfer im Bundestag gehabt haben muß. In dieser Einschätzung sei sich der Ältestenrat des Bundestages auf seiner letzten Sitzung einig gewesen, berichtet die Bild-Zeitung (Montagausgabe) unter Berufung auf Teilnehmerkreise. Die Ausrüstung der Störer wie Haken, Profiseile und Helme kam den Ermittlungen zufolge nicht durch eine der Sicherheitsschleusen an den Parlaments­eingängen. Unkontrollierten Zugang hätten dort nur Abgeordnete und ihre Mitarbeiter.
Am 27. April störten die Besucher erst eine Beratung zum Ausbau von Krippenplätzen im Plenarsaal, simulierten einen Unfall auf der Dachterrasse und seilten sich dann über der Hauptfassade ab, um dort ein globalisierungs-kritisches Plakat zu entrollen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.05.2007, Seite 4, Inland

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