Zum Inhalt der Seite

Second Crime

Laut einem gestern abend in der ARD gesendeten Bericht des Magazins »Report Mainz« ermittelt die Staatsanwaltschaft Halle wegen Kinderpornographie im Onlinespiel »Second Life«. Etliche Nutzergruppen mißbrauchen demnach in »Second Life« gegen Bezahlung kindliche Spielfiguren. Die Programmierung der Online-Welt macht dies möglich. Es gibt hier tatsächlich alles zu kaufen. Ein deutscher Spieler, der mit kinderpornographischen Aufnahmen gehandelt hat, wird nun vom Hallenser Oberstaatsanwalt Peter Vogt gesucht: »Wir werden versuchen, diese Person namhaft zu machen.« (AP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 08.05.2007, Seite 12, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen