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Schwimmen: Teure Psyche

Berlin. Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) wird die WM im australischen Melbourne (17. März bis 1. April) ohne seinen hochgelobten norwegischen Psychologen Sverre Kile bestreiten. DSV-Generalsekretär Jürgen Fornoff bestätigte einen entsprechenden Bericht der Sportbild. Kile hatte sich zurückgezogen, nachdem Diskussionen darüber aufgekommen waren, warum er besser als die Ärzte und Physiotherateuten im Verband bezahlt werde. Sportbild zufolge bekommen diese 75 Euro Honorar pro Tag, während Experten wie Kile bis zu 1000 Euro pro Tag erhalten sollen.

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2007, Seite 16, Sport

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