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Höchststrafe für Motassadeq gefordert

Hamburg. Im neuen Prozeß gegen den Marokkaner Mounir El Motassadeq wegen der Anschläge vom 11. September 2001 hat die Bundesanwaltschaft am Montag die Höchststrafe von 15 Jahren gefordert. Angesichts dieses »gewaltigen Unrechts« könne es nur diese Strafe geben, sagte Bundesanwalt Walter Hemberger in seinem Plädoyer vor dem Hamburger Oberlandesgericht. Zuvor hatte die Verteidigung des 32jährigen mit verschiedenen Anträgen vergeblich versucht, ein Aussetzen des Verfahrens zu erreichen. Ein Urteil wurde erst nach Redaktionsschluß erwartet. (AFP/jW)


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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2007, Seite 1, Inland

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