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Kameramann im Irak getötet

Bagdad. Eine Bombenexplosion in einem Kleinbus hat am Montag im Osten Bagdads mindestens 20 Menschen in den Tod gerissen. 18 weitere wurden nach Polizeiangaben verletzt. Die Detonation ereignete sich kurz nach Mittag an einer Kreuzung im überwiegend von Schiiten bewohnten Stadtviertel Schaab. Im nordirakischen Mossul erschossen Unbekannte am Montag einen Kameramann des Fernsehsenders Al Scharkijah. Wie die Polizei mitteilte, wurde Mohammed al Ban getötet, als er am Morgen sein Haus verließ.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.11.2006, Seite 6, Ausland

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