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Entgeltsenkung nicht weitergegeben

München. Trotz der jüngst erzwungenen Preissenkungen für die Durchleitungsgebühren werden Strom und Gas für den Endverbraucher nur in Ausnahmefällen billiger. Das geht aus einer am Montag von der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Umfrage hervor. Von den bundesweit 24 Versorgern, die von den seitens der Bundesnetzagentur verfügten Senkungen der Durchleitungsentgelte für Strom und Gas profitieren, hätten lediglich vier Stadtwerke und Regionalanbieter den Preisnachlaß an ihre Endkunden weitergegeben, heißt es in der Zeitung. Darüber hinaus planten die meisten Versorger weitere Erhöhungen zu Beginn des kommenden Jahres

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.10.2006, Seite 9, Kapital & Arbeit

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