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04.09.2006
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Irans Expräsident ruft zum Dialog
Chicago. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in den USA hat der frühere iranische Staatschef Mohammed Khatami zu einem Dialog zwischen weltlich und religiös geprägten Gemeinschaften aufgerufen. Er äußerte sich jedoch nicht zum aktuellen Atomstreit der USA mit seinem Nachfolger Mahmud Ahmadinedschad.
Khatami ist der ranghöchste iranische Politiker, der die USA seit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen im Jahr 1979 besucht. Menschen mit wahrem Glauben und Menschen, denen es wirklich um die Menschheit gehe, »können zusammenarbeiten«, sagte er am Samstag bei seiner Rede in einer Moschee in einem Vorort von Chicago. Der Dialog könne sie zusammenbringen. Die Muslime rief er auf, eine neue Identität zu schmieden, die die moderne Welt wie andere Religionen toleriere und auf Frieden hinarbeite.
(AFP/jW)
Khatami ist der ranghöchste iranische Politiker, der die USA seit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen im Jahr 1979 besucht. Menschen mit wahrem Glauben und Menschen, denen es wirklich um die Menschheit gehe, »können zusammenarbeiten«, sagte er am Samstag bei seiner Rede in einer Moschee in einem Vorort von Chicago. Der Dialog könne sie zusammenbringen. Die Muslime rief er auf, eine neue Identität zu schmieden, die die moderne Welt wie andere Religionen toleriere und auf Frieden hinarbeite.
(AFP/jW)
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