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Berlin: Bauantrag für Moschee gestellt

Berlin. Trotz der massiven Proteste gegen eine geplante Moschee hält die Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft in Berlin-Heinersdorf (siehe jW vom 19. Juli) am Bau fest. Nach Informationen der Berliner Morgenpost wurde Ende vergangener Woche der Bauantrag durch die muslimische Gemeinde gestellt. Zuvor waren Vermessungen des etwa 4000 Quadratmeter großen Grundstücks in der Heinersdorfer Tiniusstraße abgeschlossen worden.

Die Ahmadiyya will die Moschee nun innerhalb der nächsten beiden Jahre – notfalls unter Polizeischutz – errichten lassen. Kurz nach Bekanntwerden der Pläne im März hatten Unbekannte gedroht, den Bau der Moschee verhindern zu wollen.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2006, Seite 5, Inland

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