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Selbsthilfe

Tratsch über Bekannte und Freunde speichert das Gehirn wesentlich zuverlässiger als sachliche Informationen über eine Person. Entdeckt haben das Forscher der Universität im schottischen St. Andrews. Die Klatschgeschichten helfen einem Menschen dabei, sich in seinem sozialen Umfeld zurechtzufinden, erklären die Wissenschaftler die große Bedeutung, die das Gehirn diesen eher unzuverlässigen Informationen einräumt.

(ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.07.2006, Seite 15, Feuilleton

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