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Boykott gegen Imperialistenbrause

Köln. Das Studentenparlament der Universität Köln hat einen Boykott sämtlicher Getränke des Coca-Cola-Konzerns in den Mensen und Cafeterien der Hochschule beschlossen. Als Grund nannte die Evangelische Studentengemeinde am Donnerstag Vorwürfe gegen den Konzern, für Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien und Morde an Gewerkschaftern durch Todesschwadronen mitverantwortlich zu sein. Zuvor hatten sich unter anderem auch die Studierendenvertretungen der Universitäten Bonn und Wuppertal für einen solchen Boykott ausgesprochen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.06.2006, Seite 4, Inland

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