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Figo im Glück

Glück für Portugals Superstar Luis Figo: Nach seinem Kopfstoß gegen einen niederländischen Gegenspieler muß er nicht mit einer nachträglichen Sperre rechnen. »Das Ganze ist ja schon vom Schiedsrichter mit einer gelben Karte sanktioniert worden. Damit war es eine Tatsachenentscheidung«, sagte FIFA-Sprecher Markus Siegler am Montag in Berlin. Anders wäre es gewesen, wenn der Schiedsrichter die Tätlichkeit übersehen hätte. Dann hätte der Fall von der FIFA-Disziplinarkommission wieder aufgerollt werden können. Der russische Schiedsrichter Walentin Iwanow hatte Figo nach der klaren Tätlichkeit in der Achtefinalbegegnung gegen die Niederlande am Sonntag abend nur mit einer gelben Karte bestraft.

(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.06.2006, Seite 15, Sport

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