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Kaum Jobs für Migrantenkinder

Berlin. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird für Jugendliche mit Migrationshintergrund in Deutschland immer schlechter. Zu diesem Ergebnis kommt der Nationale Bildungsbericht, aus dem die Welt am Dienstag zitierte. Zwischen 1994 und 2004 sei in den alten Ländern der Anteil der ausländischen Jugendlichen an der Gesamtheit der Auszubildenden im dualen System von 9,4 auf 5,6 Prozent zurückgegangen, heißt es dort. Generell müßten Migrantenkinder im Vergleich zu gleichaltrigen Deutschstämmigen im Durchschnitt deutlich bessere schulische Vorleistungen erbringen, um einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.05.2006, Seite 5, Inland

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