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30.05.2006
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Früher gestorben
An Erkrankungen aufgrund von Tabakkonsum sind hierzulande 2004 mehr als 41300 Menschen gestorben. Das teilte das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag (31.Mai) mit. Fast 39800 Sterbefälle davon seien auf Lungenkrebs zurückzuführen, womit diese Krebsart die vierthäufigste Todesursache darstelle. Dazu kommen die Todesfälle aufgrund von Kehlkopfkrebs sowie Luftröhrenkrebs. Für gut fünf Prozent aller Sterbefälle hierzulande liege die Todesursache in einer für Raucher symptomatischen Erkrankung. Davon sind dreimal mehr Männer als Frauen betroffen. Das durchschnittliche Alter der an Lungen-, Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs Gestorbenen liegt bei 69 Jahren. Unter Berücksichtigung aller Todesursachen sterben die Menschen in Deutschland durchschnittlich im Alter von 76 Jahren. Menschen mit für Raucher symptomatischen Erkrankungen sterben durchschnittlich sieben Jahre früher als der Durchschnitt. (jW)
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