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Pakistan: Todesurteile wegen Anschlags

Islamabad. Ein Antiterrorgericht im pakistanischen Rawalpindi hat am Dienstag wegen eines Selbstmordanschlags vom 30. Juli 2004 vier Todesurteile verhängt. Die vier Angeklagten wurden laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Associated Press of Pakistan für schuldig befunden, an dem Anschlag auf den damaligen Finanzminister Shaukat Aziz beteiligt gewesen zu sein, der einen Monat später das Amt des Regierungschefs übernahm. Aziz hatte den Anschlag überlebt, während der Attentäter und neun andere Menschen getötet sowie 48 weitere Menschen verletzt wurden.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.05.2006, Seite 7, Ausland

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