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Fußball-WM: mit Gott

Washington. Christopher Smith, Vorsitzender des Menschenrechtsausschusses im US-Kongreß, hat die »Tausenden Frauen, die in der legalen deutschen Sexindustrie gehandelt und verkauft werden«, zu den Verlierern der kommenden Fußball-WM erklärt. Wenn die Bundesregierung sich weiterhin »zum Partner von Bordellbesitzern, Zuhältern und Menschenhändlern« mache, gehöre die BRD im jährlichen Kongreßbericht in die Kategorie der schlimmsten Menschenrechtsverletzer. Der Abgeordnete hat 40 Gruppen auf seiner Seite, darunter die »Gemeinde der barmherzigen Maria des guten Hirten« und die »Engelkoalition«.

(sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.05.2006, Seite 16, Sport

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