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Schüler bei Demo in Ecuador erschossen
Quito. Bei einer Demonstration gegen
Globalisierung und Freihandel ist in Ecuador ein 17jähriger
Schüler erschossen worden. Die Demonstration fand in der Stadt
Cuenca, 310 Kilometer südlich der Hauptstadt Quito statt.
Ecuador hat am 23. März Verhandlungen mit den USA über ein
Freihandelsabkommen begonnen. Studenten und Gewerkschaften
kritisieren, daß die einheimischen Kleinbauern beim
Freihandelsabkommen Billigimporten aus den USA schutzlos ausgeliefert
seien.
(AP/jW)
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