Veranstaltungen
»Nagasaki-Tag 2026«. Matinée mit Filmvorführung und Podiumsdiskussion. Gezeigt wird der Animationsfilm »Die letzten Glühwürmchen« aus dem Jahr 1988. Sonntag, 9.8., 11 Uhr. Ort: Abaton Kino, Allendeplatz 3, Hamburg. Veranstalter: ICAN Deutschland, IPPNW u. a.
»Nein zum Atomkrieg! Hiroshima und Nagasaki mahnen«. Mit Ansprachen und Livemusik. Sonntag, 9.8., 20 Uhr. Ort: Hafentreppe, Offenbach. Veranstalter: Offenbacher Friedensinitiatieve
»394. Friedensweg für eine ausschließlich zivile Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide«. Kundgebung und Spaziergang. Mit der Regionalgruppe Magdeburg des Versöhnungsbundes wird der Todesopfer beim Atombombenabwurf über Nagasaki gedacht. Sonntag, 9.8., 14 Uhr. Ort: Alter Markt am Magdeburger Reiter, Magdeburg. Veranstalter: Bürgerinitiative »Offene Heide«
»Künstliche Intelligenz und Werttheorie«. Vortrag des Sozialwissenschaftlers Peter Schadt. Dienstag, 11.8., 19 Uhr. Ort: Meuterei, Zollschuppenstr. 1, Leipzig. Veranstalter: Alea Leipzig
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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