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Das Imperium wird nicht siegen
Medium für historischen Optimismus: junge Welt zum Aktionspreis lesen mit attraktiver Prämie
Vor zwanzig Jahren wandte sich der gesundheitlich angeschlagene Fidel Castro an das kubanische Volk: »Der Imperialismus wird Kuba niemals niederwerfen!« (aus junge Welt vom 2.8.2006) Seit der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika die seit sechs Jahrzehnten bestehende Blockade verschärft hat, gestaltet sich der Kampf der Kubanerinnen und Kubaner als immer schwieriger. Vorenthaltener Kraftstoff und entstehende Energieengpässe zwingen buchstäblich zum Überlebenskampf und schränken ein in den Bereichen Gesundheit, Mobilität, Nahrung – kurz: dem Alltag. Eine Sondersitzung der UNO in dieser Woche klagte genau das an. Das Vorgehen sei ein »multidimensionaler, unkonventioneller Krieg«, sagte Außenminister Bruno Rodríguez, die Blockade gleiche einer Kriegshandlung. Der Appell von 136 Ländern war daher folgerichtig: Der Wirtschaftskrieg muss enden! Es reicht!
Diese Forderung stellen unzählige Kuba-Solidaritätsgruppen weltweit auf, und die junge Welt dokumentiert diese Appelle, soweit möglich. Hintergrund ist, dass die Kampfbedingungen in der Karibik auch Einfluss auf die Bedingungen hierzulande haben. Auch deshalb sind der Verlag und seine Angestellten solidarisch mit den Menschen auf Kuba, die den Sozialismus dort verteidigen wollen. Darum begleiten wir Kampagnen wie »Unblock Cuba« oder »No War on Cuba«. Wer in dieser Sache auf dem laufenden bleiben möchte, findet in der Tageszeitung junge Welt die beste tägliche Berichterstattung im deutschsprachigen Raum. Viel näher dran sind natürlich die Genossinnen und Genossen vor Ort von der kubanischen Zeitung Granma. Die Tageszeitung der Kommunistischen Partei erscheint seit 1994 monatlich auch auf deutsch. Die Zusammenfassung wird von der Redaktion in Havanna erstellt und übersetzt.
Aktuell haben Sie die Gelegenheit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Für drei Monate erhalten Sie die junge Welt – natürlich nicht nur mit der Berichterstattung zu Kuba – zum Preis von 30 Euro online oder gedruckt für 80 Euro (hier 80 Ausgaben, was etwas mehr als drei Monaten entspricht). Damit sparen Sie über 50 Prozent zum Normalpreis, für das Onlineangebot sogar noch deutlich mehr. Dazu schicken wir Ihnen als Prämie die deutsche Ausgabe der Granma Internacional für drei Monate nach Hause. Die Belieferung der jW und der Granma endet bei dieser Aktion nach Ablauf der Bezugszeit garantiert automatisch.
Wer die junge Welt abonniert, handelt solidarisch: Man unterstützt eine unabhängige Redaktion und erhält Berichterstattung, die in vielen anderen Medien fehlt. Journalismus außerhalb ausgetretener Pfade ist aufwendig. Dieser gibt wiederum jenen Kraft, über deren mutige Aktionen berichtet wird. So entsteht eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt.
Ein Abonnement ist das eine – eine weitere Möglichkeit, die junge Welt zu unterstützen, ist es, sie zu verschenken. Vielleicht einer Schülerin oder einem Schüler, damit die Sommerferien nicht langweilig werden. Oder aber einer Gewerkschafterin oder einem Gewerkschafter, denn die Angriffe der Bosse auf Industriearbeitsplätze gehen diese besonders an. Da die Regierungspläne sich aber auch gegen Rentner, Mieter, gesetzlich Krankenversicherte, die Gesundheitsversorgung, Bildung und Kultur richten, findet quasi jede und jeder ein Thema, das sie oder ihn betrifft. Die Zielgruppe ist groß, viele Menschen können von den Einschätzungen der jW profitieren. Und der geschärfte Blick befähigt zur Einsicht, wo Ansatzpunkte für Veränderungen sind. Zum Beispiel hier – im Kampf gegen die jahrzehntelange völkerrechtswidrige Blockade, die das sozialistische Kuba erdrosseln soll.
→ Die Möglichkeit, ein Aktionsabo zu verschenken, finden Sie auf der Übersichtsseite jungewelt.de/sommer26
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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